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Zaremba Wappen Zaremba

Zaremba

 

Ausschnitte der genealogischen Linie der Familie mit dem Wappen Zaremba

 

Jan Zaremba ist der Kastellan der Stadt Kalisz, aber als er im Jahre 1540 die Wahl für Zygmunt I 1506-1548 (Nakiel. i. Michow f. 629) unterschreiben soll, lässt er seinen Sohn Jan der Wojewode von Kalisz unterschreiben. Dieser hat zur Frau Zofia Gräfin Potulicka, Wappen Grzymale.

Sie ist die Erbin der Güter Kieblow, Potulice, Radlice. Diese erben später der Sohn Mikolaj und dessen Tochter Katarzyna.

Diese Tochter ist leiert mit Jan Krotowski, Wappen Leszczyc, Wojewode von Inowroclaw.

In Kalisz tritt die Reformation ein .

Reformatorisch geglaubt wird jetzt in den Gütern: Pakosci, Rybitwach, Latowy, Mikolankowie, Junkowie und andere..

Der zweite Sohn des Wojewoden von Kalisz, Waslaw, ist der Starost von Nakielki, welcher erwähnt wird in den Akten von Wielun.

An den Grenzen gibt es Streit mit Marcin Zborowski, Wappen Korczak aus Kalisch und Jan Konarski, Wappen Greif, aus Miedzyrzycki wegen der Starostentochter; eigentlich die Tochter des Kastellanen, Frau jenes Patulicki. Sie würde bei einer Heirat folgende Güter (Dörfer) mitbringen: Ladyzyn, Mrocza, und zwanzig andere, aber zwei Dörfer nicht, so sagt es Okolski.

Jan Waslaw Zaremba war der Kastellan von Nakielski im Jahre 1549 Nakiel und Miechow. (f. Urk. Bei Zygmunt August)

 

Gewesen ist er auch Starost von Grabow (heute Grabow n. Prosna, d. Übers.)

und N. Stawiska, die Tochter ist eine Katarzyna, lebt in lebenslänglicher Freundschaft mit Jan Kozminski, Wappen Poraj, der Oberjägermeister von Kalisch bis zum Jahre 1583. (AKTUM Castr. Caliss)

 

Die zweite Freundschaft ist zu Stanislaw de Lasko Rusocki, Wappen Korab. Dieser ist der Kastellan von Santock.

Sein Sohn Mikolaj ist der Jägermeister (Hofbeamter) von Kalisch.

(AKT: Castr. Caliss)

Sein Grabstein ist in Kazimierzu in der Abtei der Bernhardinermönche.

Das zweite Kind ist Anni Kastellanin von Nakielsk. Sie war wohl mit Baron N. Kochcicki, Wappen Czapla, in Schlesien verheiratet und ist gestorben 1581.

(Paproc Stammbuch)

Stanislaw dritter Sohn ist Jan Zaremba, Wojewode von Kalisch und welcher die bleibenden Söhne hat:

Piotr, Krzystof, Stanislaw und Jan (AKTA Castr.Caliss)

 

Dieser Stanislaw erbte Gluchowie, Rusycach und Strachowicach.

 

Jedrzej Zebrzydowski, Wappen Radwan, Bischof von Krakau gab ihm 5 Dörfer dazu als Geschenk.

(AKTUM Castren Korzyn)

 

Seine Frau ist Malgorzata Jana Jarunta von (aus) Brudzewaska, Wappen Pomian, die Tochter des Wojewoden von Leczyca.

(AKTA.Castren. Posnan. Reform.)

 

Der Sohn dieses Stanislaws ist Janusz aus Kalinowy und erbt bei Strzalkowie

(AKTA Sirad. 1521) und hat zur Frau Gräfin eine Przerebska, Wappen Nowina.

Marcin Zaremba aus Jablonowa, welcher sich fürs Vaterland Verdienste erworben hatte, bekam den Grabstein von König Alexander.

(AKTA Metrice 1528 u. Buchstab. L)

 

Krzysztof Zaremba ist der Kastellan von Nakielsk, Starost von Wielun und Grabowski haben von Dorota Polulicka, welche der Reformation anhängt, die Dörfer bekommen. Kalinowie, Siedzimirowicach, Gaci, Domaniewie, Sobieszunku, Upuszczowie Towalczowie und Kurbowie.

 

N. Zaremba, Kastellan von Biechowski. Dieser hat die Katarzyna von (z) Sierpska,

Wappen Prawdzic des Jedrzej z Sierpski aus Gulczewa, Wojewode von Rawski (Rawa) und Starost von Plock, Tochter des Hochwohlgeborenen geheiratet.

Verheiratung mit Jan z Gorki Roszkowski, Wappen Pobog, Kastellan zu dieser Zeit in Przemelcki und später in Posen 1614 gestorben ist.

 

Der Priester Szymon Wysocki, Wappen Drya gibt eine Druckschrift (Schreiben) heraus, zum Leben der heiligen Katarzyna. Da die Katarzyna von Sierps der Kollegiatskirche-Stiftskirche zu Kalisch eine höhere Stiftung zukommen läßt, und dieses sehr ungewöhnlich ist, wird sie auch als heilige Katarzyna von Dobrodzik verehrt.

Jedrzej und Jan sind Brüder der Familie und erben das Dorf Kamieniu, der erste ist der Starost von Grabow, der zweite von Stawiszynski.

(Bielski sagt, es gibt nichts schriftliches, fol. 601)

Die Bürgerschaft von Wormacyenki (Worowska?) sahen es als Unrecht an und wollten mit dem Säbel selber Rache nehmen, jedoch auf ein Anschreiben hin hat der Kaiser/Köng von Polen diesen Streit beilegen können.

Statt genannter Jedrzej übernahm Bernhardina Mielczowna

(Mielecki Wappen Ciolek (Ur. Rodz. Herb. Szl. Pols. T XI S. 7 r. 1914) das Erbe.

(AKT Cast. Cliss 1575) Konstit. v. 1567 f. 146)

 

Ähnlich hat sich auch N. Dembinski, Wappen Rawicz Kastellan von Krakau verhalten, jedoch Jan Zalczewski aus Fulkowny hat ihn im Zweikampf umgebracht.

 

Marcin z Zaremba ist der Starost von Grabow und Sejmabgeordneter im Jahr 1622.

(Const. Fol. 8 in 1629)

 

Er ist Abgeordneter der Gerichtskasse in Radomski und arbeiten in Eintracht.

(Const. f. 12 v. 1633/Const. f. 35) gestorben im jahre 1635

 

(Ja.Siw. Enzy. Naz. i.Prz. Szl. Wars.)

(Sla.Gorz.Aryst. Pols. i. Gali Szl. Pol. Wars. 2009)

(Kas. Nies. Herb. Pols. T 1-16 r. 1841

(Sew Uru. Rod. Herb. Pols. Szl. T 1-16)

 

 

Übersetzt aus der polnischen Sprache wegen der Heiligen Katarzyna von Sierpc, meine genealogische Ahnen.

 

Gerd v. Piwkowski

18.07.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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