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Wodzinski-Magnuski

Verbindung zu Piwo/Piwkowski

Übersetzung bezüglich der Verwandtschaft zwischen den Familien z Magnuski von Wodzinski und Piwo später von Piwkowski. (siehe Hochzeitsurkunde aus Leobschütz im Jahre 1894)

(aus dem Buch Sew. Uru. Rod. Herb. Szla. Pols. T X S. 106 r 1913)

 

Magnuski Wappen Abdank

 

Magnuski in der Wojewodschaft Sieradz, die Abstammung ist von der Familie Kozubski, Wappen Abdank, Kasper, Jan, Kazimirz und Lukasz.

Söhne von Jan sind im Jahre 1613 Jan Loza, Vertreter des Starosten und Richter auf der Burg Plock (an der Weichsel) im Jahre 1630.

Stefan im Jahre 1632 und Jan im Jahre 1648 unterschreiben die Königswahl für die Wojewodschaft Sieradz.

(1632-1648 Wladyslaw IV Wasa, 1648-1668 Jan Kazimierz Wasa)

 

Marcin, dessen Sohn ist Piotr, im Jahre 1650 erbt Aleksander das Dorf Jemielina. er ist Kanonik von Gnesen und Krakau im Jahre 1659 von Kujawien und Lowick im Jahre 1665, vorgeschlagen zum Erzbischof von Gnesen im Jahre 1678 und gestorben im Jahre 1684.

 

Jan Magnus ist Tribun in Gostyn im Jahre 1667, Wahlberechtigter des Königs im Jahre 1669 (Michal Korybut 1669-1673) für das Gebiet Gostyn und hat zur Frau Doroty Kucinska, Wappen Ogonczyk und haben die Töchter Anne, Konstancye, Jadwiga Magnuska hat den Jan Nakwaski, Wappen Prus II, zum Mann. Terese ist verheiratet mit Aleksander-Mikolaj Szulmierski, Wappen Lubicz: die Söhne sind: Franczek, erbt das Gut Narty bei Wyszgrod, er ist Kanonik von Wloslawek und Posen im Jahre 1700.

 

Karol und Kazimierz sind in der Armee zu Gostyn im Jahre 1699, und Aleksander ist Wahlberechtigter des Königs im Jahre 1669 für das Gebiet Gostyn und Richter für dieses Gebiet. Er verkauft das Dorf Swolska (bei Wroclawek) an Franciszek Magnuski, später übernimmt es Aleksander Magnuski,und Maryanny Wodzinska, Wappen Jastrzebiec, die Tochter Magdalena heiratet Andrzej Zawadzki, Wappen Rogala (Wiktoria Kucienski heiratet Kazimierz Wodzinski)

Andrzej ist Sekretär auf der Burg zu Brzesko-Kujawsk und die Söhne sind Jan und Franciszek, Wahlberechtigte des Königs (Stanislaw II A. Pon.) im Jahre 1764 für das Gebiet Sieradz.

 

Nach Marcin Magnuski kam der Sohn Wojciech und heiratete Katarzyne Krosnowska, Wappen Junosza, seine zweite Frau ist Heleny Tarnowski, Wappen Leliwa. Sie hinterließen die Töchter Anne, Dominika in Sochaczew, und als Söhne sind Aleksander, Franciszek und Ludwig der letzte ist Mundschenk von Gostyn im Jahre 1734. Aleksander ist Richter auf der Burg im Jahre 1715 für Gostzyn im Jahre 1733.

 

Er hatte zwei Frauen:

 

Jozefata Molinska, Wappen Eigenes, und Franciszka Zakrzewska, Wappen Jastrzebiec.

Ihre Söhne waren Franciszek, dieser hatte zur Frau Justyna z Rosciszewska, Wappen Junosza. Andrzej erwarb im Jahre 1742 das Gut Kaptury und einen Teil von Ostrowce, seine Frau ist Rozalia z Gadomska, Wappen Rola, Andrzej verkauft im Jahre 1771 an N. Gadomski das Dorf Kaptury auf dem Gebiet Sochaczew.

 

Jener Sohn Jan ist mit Josefy Wyrzykowski, Wappen Slepowron verheiratet.

Der Sohn Jozefat Magnuski ist Anwalt beim Gerichtshof in Warschau und legitimiert im Königreich Polen im Jahre 1843, mit seinen Söhnen Tadeusz. Dieser heiratet die wohlgeborene Teklin z Nowicka, Wappen Rogala?

Adam, Jan, Maryan, Stanislaw und Swietoslaw unterschrieben die Königswahl im Jahre 1669 für die Wojewodschaft Sieradz.

 

Nach Stanislaw z Magnuski kommt der Sohn Kazimierz. Dieser hat zur Frau Katarzyna z Piw (o)kowska, Wappen Prawdzic. Später ist Katarzyna z Piw(o) kowska mit Mikolaj z Wodzinski verheiratet. Dieser ist Schwertträger von Gostyn im Jahre 1701. Der Sohn Franciszek ist

Mundschenk von Trembowelski, nachfolgend im Jahre 1740 Oberst im Königreich.

 

Michael z Magnuski ist Jägermeister für Liwsk im jahre 1738.

Rozalia z Magnuska ist die Frau von Graf Franciszek Kurdwanowski, Wappen Polkozic. Er ist Bannerträger von Czerniechow im Jahre 1740.

 

Jadwiga z Magnuska und Joachim Graf Kreski, Wappen Nadelwicz, im Jahre 1750, Jozef z Magnuski ist in der Armee zu Piotrkow im Jahre 1757. Seine Frau ist Gräfin Kunegunde Lubienska, Wappen Pomian, die Tochter des Wojewoden von Posen.

(A. Boni. Herb. Pols. T. XII S. 282 r. 1908)

 

Tomasz ist Wahlberechtigter der Königswahl im Jahre 1764 (Stanislaw II Aug. Poni. 1764-1795) für die Wojewodschaft Plock.

Karol Magnuski ist legitimiert in Galizien (jetzt Österreich) im Jahre 1782.

Joachim ist der Bannerträger von Wielun im Jahre 1788.

(Sew. Ur. Rodz. Herb. Szl. Pol. T 1-16 r 1904)

Kasp. Nies. Herb.Pol.T.1-10 r 1842)

 

Jan z Tarnowski, Wappen Leliwa ist verheiratet mit Maryanne z Magnuska. Der Sohn ist Aleksander z Tarnowski.

Er ist Kanonik zu Leczyk und Probst von Zychlinski.

Malgorzata z Tarnowska heiratet Macien z Pstrokonski. Die Schwestern heiraten in die Familie Sierakowski rein.

(Kasp. Nies. Herb. Pol. T. S. 27-53 r. 1842)

 

Verwandtschaftsnachweise der genealogischen Linien zwischen den Sippen Lubienski-Graf Lubienski des Wappens Pomian und den Familien von Wodzinski – z Magnuski. Piwo-von Piwkowski aus den Büchern:

(Sew. Ur. Rod. Herb. Szl. Pols. T. X S. 5-19 r 1913)

 

  1. Adam Jan Lubienski, Standartenträger für Sieradz, seine Frau ist Maryanny Leszczynska, Wappen Abdank, die Tochter des Richters für das Gebiet Sieradz im Jahre 1700 und vier Söhne.
     

  2. Helene-Izabel Lubienska heiratet Jozef Graf de Salmour, sächsischer Minister und Schwester Maryanne heiratet Tomasz Zamoyski, Wappen Jelita, Wojewode von Lubelski im Jahre 1749.
     

  3. Graf Floryan Lubienski ist verheiratet mit Teofili Walewska, Wappen Roch, haben die Tochter Kunegunde, diese hat zum Mann Jozef z Magnuski, er ist in der Armee zu Piotrowsk.
     

  4. Graf Wladyslaw Lubienski besitzt das Dorf Dobrzelina, verheiratet mit Maria Orsett, die Tochter Wladyslawa ist die Frau von Justyn von Wodzinski, diese hinterließen Helene mit dem Mann Graf Leon Lubienki, und Tochter Maria mit Stanislaus von Wodzinski, der Sohn Gustaw nahm zur Frau Marya Prendowski, gestorben 1903.
     

  5. Anton Lubienski hat zur Frau Jozefi Dambska, Wappen Godziemba, ihre Tochter Marya war die Frau von N. Grabska, Wappen Dolega.
     

  6. Kazimierz Lubienski erbte das Dorf Starzenic, seine Frau war Aleksandre z Magnuska, Tochter Jadwiga und die Söhne Wladyslaw und Kazimierz.
     

  7. Mary Lubienska ist die Frau von Kazimierz Garapich de Sichelburg.
     

  8. Graf Henryk Lubienski mit seiner Frau Ireny z Potocki und Tochter Maria, diese ist mit Paul Graf Lubienski ca.1839 verheiratet.
     

  9. Gabryele Lubienska ist mit Konstantin z. Zakrzewski liiert.
     

  10. Ludwig Dambski, Richter in Inowroclaw und Abgeordneter im Sejm in den Jahren 1662 bis 1671. Er ist der Kastellan von Konarski im Jahre 1676, verheiratet mit Anny z Zakrzewska, Wappen Ogonczyka.

    Diese hatte zwei Töchter:
    Konstance, sie heiratete Jan Kadzidlowski, Wappen Ogoncyk, und Apolonia den Paul Dzialynski, Wappen Ogonczyk, Kastellan von Bydgosz im Jahre 1680 (Bromberg)

    (Sew. Ur. T. III S. 101 r. 1906)
     

  11. Kazimierz Graf Lubranski Dambski, Wojewode von Sieradz, seine erste Frau war Katarzyne Potulicka, Wappen Grzymala. Seine zweite Frau war Ludwika Garczynska, Wappen Gorawin, die Tochter des Kastellan von Kalisch, ihre Tochter Stefana, die Witwe von N. Czapski, Wappen Leliwa.
    Die dritte Frau war Gräfin Elenora z Schlieben, die Tochter des Wojwoden von Litauen, und wiederum, dessen Tochter Wilhelma war verheiratet mit Justyn z Pstrokonski, Wappen Poraj.
    Wilhelma war die Witwe von Stefan Morstern (Morstein)Wappen Leliwa und die Witwe von Fürst Auguscie d. Aschen.
    Seine vierte Frau war Helene Konarski, Wappen Gryf, geborene Christiani-Kronwald, Tochter des Kastellan von Kowal.
     

  12. Stefan z Dambski heiratete Barbara z Tarnowska im Jahre 1581, die zweite Frau ist Ewa Plocka, Wappen Prawdzik im Jahre 1600. Der Sohn Gregorz heiratet Jadwiga Ciechomska, Wappen Waz, gestorben im Jahre 1624.
    Anne von Dambski heiratet Stanislaw z Szembek, Wappen Szembek.
    Teofil von Dambski geboren 1834 heiratet Helclow von Sternstein/Sternberg.
    Adam z Dambski heiratet Stanislaw z Szembek, Wappen Szembek.
    Teofil von Dambski, geboren 1834 heiratet Helelow von Sternstein/Sternberg.
    Adam z Dambski hatte die Tochter Ludwika, diese war verehelicht mit Winzents, Graf Ankwicz, Wappen Abdank.
    Die Töchter waren:
    Salomea, sie war verheiratet mit Jerzy von Kobylinska, Wappen Prawdzik:
    Karolina von Ankwicz ist verheiratet mit N. Grabowski, Wappen Jastrzebic
    Julia z Dambski mit N. Kossowski, Wappen Dolega.
    Adam z Dambski ist verheiratet mit Ignac Kossowski, Wappen Dolega.
    (Sig. 31 i. Kancl. 31 IV f. 197)

    Adam von Dambski hat im Jahre 1810 Wiktoria Gräfin Komorowska, Wappen Korczak, zur Frau und besitzen das Dorf Slaboszew.

    Jan z. Koniecpolski hatte drei Frauen:
     

    Maryanna z Dambska, weitens Stefanawa Zamoyska, drittens Maciejowa z Pstrokonska.
    Er starb kinderlos nach 1675.
    (Ad. Boni. Herb. Pols. T. 1-16 r. 1901-1913)

    (Sew. Urus. Rodz. Herb. Szla. Pols. T. 1-16 r. 1904-1932)
    (K. Nies. Herb. Pols. T. 1-10 r. 1859-1845)
    (J. Siw. Enzyklo. Naz T. I r. 2000 

 

Ergänzung:

Familie Magnus sind in Preußen nobilitiert worden und gehören zum polnischen Adel.
Der Ahnherr der Familie ist Magnus Lewi, lebte im 17. Jahrhundert.
Sein Enkel Jan Maciej Magnus, geboren 2.4.1770 in Berlin und gestorben am 2.8.1821 in Berlin.
Erwerben das Bürgerrecht am 14.10.1809, das Stadtbürgerrecht für die Stadt Berlin.
Seine Söhne Henryk Gustaw ist ein Doktor der Philosophie und Professor der Physik an der Universität zu Berlin, sowie Fryderik Marcin ist ein Bankier in Berlin und empfing am 2.3.1853 den Preußischen Adel.
Der Sohn von Henryk-Gustav ist Paul, dessen Vermögen war das Dorf Rogowo bei Gostyn in Großpolen.
Fryderik-Marcin hatte am 18.12.1868 fünfzigjähriges Bankjubiläum und bekam den Titel eines Preußischen Barons. Am 17.12.1852 kauft er umgehend die Dörfer Zgorzelca (bei Gorlitz) Kunow (Kuhna) Tylice (Thielitz) und Osiek-Luzycki (Wendisch Osssig).
Am Wendepunkt zum 19. und 20. Jahrhundert haben die Eigentümer zunehmend Vermögensprobleme, auch bei jenem Sohn Marcin, welcher trotz Hinzukaufen am 10.11.1880 nur noch wenig Vermögen hat. 83 Hektar in Kozmin (Kosma) gleichfalls nahe Zgorzelca bei Görlitz.
(Genealogisches Handbuch des Adels-Adelslexikon Bd. VIII Limburg 1997 S. 171-172)
Ro. Seko. Herb. Szl. Slask. TV S. 16 r 2007


Übersetzt und zusammengestellt aus dem Polnischen
Gerd P. von Piwkowski
November 2013
www.piwkowski.org-07.02.2014/14.02.2014

 

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