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Rayki mit dem Wappen aus Schlesien


  1. N. Rayski ist der Richter in Oswiecim.
    Er hat die Tochter Anna. Sie hat zum Mann den Mikolaj Brandysz, Wappen Radwan, den Richter von Zators und Oswiecim.

    Achacy ist der Vice-Starost von Oswieciem. Mitglied im Sejm im Jahre 1653, Abgeordneter im Finanzgericht in Lwow (Consti. Fol. 2)

    Der Letztgenannte ist andererseit ein Unterrichter in Zators, desweiteren im Sejm im Jahre 1661, Kommissar an der Grenze zu Schlesien. (Constit. f. 26)

    Diese Rayski sind in meiner Genealogie vertreten, sowie die Familie Brandysz (d. Übers.)

  2. Rayski mit dem Wappen Korab in der Kalischer Wojewodschaft und erbte Rayski, einen Teil des Dorfes Radlickie, und dieser Jan Rayski erbt auch auf Raysku, gestorben ist er im Jahre 1578. Katarzyna zieht nach Zawadz und ehelicht Tomasz Swiatopelk, Wappen Lis.

  3. Rayski mit dem Wappen Jelita, für sie in Polen eine ungünstige Zeit, da sie hochmütig sind, siedeln sie nach Litauen.
    Melchior Rayski sitzt im Sejm des Jahres 1590, Kommissar an der Grenze zwischen Podlaski und Brzesc Wojewodschaften. (Const. f. 683)
    Stanislaus ist königlicher Sekretär. Jan Rayski ist im Jahre 1648 in Wilno beschäftigt. N. Rayski ist der Vize-Kämmerer in Wilkomierz. Jana Kaminska ist die Tochter des Kastellanen von Mscislawski, verheiratet im Jahre 1644 mit N. Mikolaj Dorohostajski, Wappen Leliwa, Wojewode von Polock. Henryk Rayski ist der Mundschenk von Polock im Jahre 1674. Seine Frau ist N. Latyczynska, Wappen Holobog. Aleksander ist ein Truchseß von Starodubowsk.
    Tochter Anna ist die Frau von Mikolaj Krzyczewski, Wappen Radwan

    Kinder nicht bekannt.
    (Kasp.Nies.Herb.Pols. T. VIII r 1841 S. 100-101

    Auguste von Harrach 30.8.1800 – 5.6.1873 ist die gemeinsame Tochter von Ferdinand Jozef Graf von Harrach 17.3.1763-1841 und seine Frau Christina von Rayski 1767-1830. Der preussische König Friedrich Wilhelm II nahm sie zur morganatischen Frau. Sie blieben kinderlos.Sie bekam den Titel Fürstin von Liegnitz, sowie Gräfin von Hohenzollern.
    Nach ihrem Tode gingen Titel und Wappen wieder verloren.

    (Siebmacher Wappenbücher Bd. Fürsten)
    (Deller. Schwenn. Hrsg. Eur. Stam.. Bd. III Teilb 2 illegit. Nachko. Frkf. 1983)

 

Übersetzt aus der polnischen Sprache und zusammengetragen von

Gerd von Piwkowski Januar 2019

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