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Piwo-Piwko-Piwkowski-katholische Geistlichkeiten ab dem Jahre 1210

Die katholischen Geistlichkeiten im Stamme der Piwo-Piwko-Piwkowski ab dem Jahre 1210 in West und Ostpreußen/Polen

 

  1. Piotr I von Opola, Wappen
    Bischof von Lubuski, gestorben im Jahre 1375.
    Er hat die Beerdigungsfeierlichkeiten von Kazimierz den Großen im Jahre 1370 abgehalten in der Kirche Kazimierz im Erzbistum Gnesen, vorher hat er die Einnahmen für Jaroslaw (Kloster) um das zehnfache erhöht, wurde dann Erzbischof von Gnesen (Extract.exlib.Benef.)
    (Kasp.Nies.Herb Pols. T. I S.94 r 1839)
    (PES: Pol. Encykl.Szla. Wyk.pols. Rod. Szl. Mich. Dmo. Wrs. 1935-1938)
    (Ec.) Ency.der allgem. Kirchen)

  2. Opolski des Wappens Cholewa im Jahre 1500 und 1830 und 1856 bestätigter Adel in der Provinz Opatowski (heute Opoczno) in der Wojewodschaft Sandormierz, in der Provinz Tarnopol in der Wojewodschaft Ruthenien und Wolynski.
    (PES) (SZG: Golu.Ag. Pocz.szl. Galic. u. Buko. Lwo r. 1857)
    Br: (Dunin-Borkow.Jerz. Rocz.szl. Pol. Lwo. 1881)
    Ur. (Urus. Sev. Rodz. Herb.szl. Pols. Wars. 1904)

  3. Opolski des Wappens Jastrzebiec im Jahre 1500 in Opole, Provinz Pulawy Wojewodschaft Lublin, auch in Posen.
    (Ns. Nies. Kasp. Koron.pols. Rycer. pols. r. 1728 repr.)

  4. Opolski des Wappens Prus I Szlachta im Jahre 1650 in Opole, Wojewodschaft Lublin.
    (Witt. Wikt. Niez szl. pol. und Wap. Krak. r. 1908)
    Dzia. Stan. Herb. Rod. Tatar in Pol. Wil. 1928)
    (Jan. Siwik Encykl. Nazw. i. Przyd. Szlachecki)

  5. Jan Kropidlo-auch Kro-piw-lo, Fürst Opolski, Erzbischof von Gnesen bis zum Jahre 1394
    (Kasp. Nies. Herb. Pols. T. I S. 24 r. 1839)

     

    1. Jan II Kropidlo Fürst Opolski, Bischof von Kujawski in Gnesen bis zum Jahre 1389

    2. Jan Kropidlo-auch Kropiwlo, Fürst Opolski nochmals Bischof von Kujawski, gestorben im Jahr 1421.

    3. Jan VI Kropidlo Fürst Opolski Bischof in Posen bis 1384.

    4. Kasper Dzialynski, Bischof von Chelminski, Wappen Ogonczyk, gestorben im Jahre 1643.

    5. Jedrzej Leszczynski, Bischof von Chelminski des Wappens Wieniawa, Vizekanzler der Krone, wurde versetzt nach Gnesen im Jahre 1653.

    1. Jan XII Leszczynski, Bischof von Chelminski des Wappens Wieniawa,
      gestorben im Jahre 1657.

    2. Adam Kos Bischof von Chelminski, Wappen Kos, gestoben im Jahre 1661

      (a) Piotr von Dunin-Wolski, Bischof von Plock des Wappens Labedz vor der Expedition von Przemysl nach Plock ist er gestorben.
      (b) Piotr VI Dunin-Wolski, Bischof von Plock des Wappens Labedz, gestorben im Jahre 1590.
      (c) Stanislaw Stawski, Bischof von Luck des Wappens Korczak, gestorben um das Jahr 1488.
      (d) Jan IV Zamojski, Bischof von Luck des Wappens Jelita aus dem Kloster Kaznodziejski, gestorben im Jahre 1555, beerdigt in Zamosc.
      (e) Jan IX Zamojski, Bischof v. Przemysl des Wappens Jelita aus dem Kloster St. Dominik ging im Jahre 1654 nach Luck.

 

Zusammengestellt aus dem Buch: Kasp.Nies. Herb. Pols. T. I r. 1839 Leipzig

 

Gerd v. Piwkowski/06.01.2016

 

 

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