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Maciej Pstrokonski * 1553 und Maciej Lubienski * 1572

Epitaph und Tafeln aus der Kathedrale zu Wloclawek 2010 Pstrokonski, Bischof von Wroclawek und Lubienski, Erzbischof von Gnesen

Tafel des Epitaphs von M. Pstrokonski+N. Lubienskiego     kaplicy pw. Najswietszej Panny Marii-1.+2.LINK

                                Maciej Pstrokonski * 1553 und Maciej Lubienski * 1572

                                                                         

  pstrokonski-epitaph.jpg       Pstrokonski-Übersetzung/ Dominus-Dominus

 

Würdiger Mathias von Pstrokonski de Buzenin erwarb so lange er lebte, höchst de- korierter Ruhm, Spross der berühmten Familie der Rose (Wappen Poraj)

Er war Referendar der Kanzel, frühzeitig Bischof, Vizekanzler, oberster Senator des polnischen Konzils, Erzbischof, kundig in jeglicher Rechtssache, hartnäckig, klug, großherzig, allen Aufgaben gewachsen.

 

Dem Vaterland, dem er durch Ratschläge zu Frieden verhalf, nachdem es durch Bürgerkrieg ins Chaos gestürzt war, und dem König treu ergeben, bei den Adeligen beliebt wegen seiner Tugend, ein frommer gottesfürchtiger Seelsorger, freigebig gegenüber den Armen, brennend vor Eifer in der Verbreitung der Ehre Gottes.

 

In solcher Aktivität begriffen, raffte der Tod ihn im 56. Lebensjahr im Jahre 1609 nach Christi am 29. Juni auf seiner Burg Raciaznen (Stadt Raciaz) dahin, nicht unvorbereitet, aber im Sterben fromm dem göttlichen Willen folge leistend zur Erinnerung an ihn dieses Monument.

 

Übersetzt vom lateinischen Epitaph aus der Kirche zu Wloclawek

am 12.09.2010

 

Gerd P. von Piwkowski

12.09.2013

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