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Lipski, Wappen Grabie aus Lipego

in der Provinz Kalisch. Eingeheiratete Ahnen: Zofia Piwo und N. Kawecki

Übersetzter Abschnitt aus dem Buch:

(Adam Boniecki TOM XIV S. 329 r. 1911) (Uru: TOM XV s. 256)

Franciszek z. Lipski,
der Sohn von Hieronim ist im Orden der Bernhardiner unter dem Namen Anton.

Michael z Lipski, er ist ein Wahlberechtigter des Königs Jan III Sobieski, für das Belski-Gebiet.

Dieser hat zusammen mit seinem Bruder Jan ihre Erbschaft des Oheims, des Priesters Jan an Mikolai Radecki, Wappen Godziemba verkauft. Michael lebte noch im Jahre 1688 und starb ohne Nachkommenschaft.

Jan z Lipski, der Bannerträger aus Buski im Jahre 1671,

Sekretär der Wojewodschaft Belski, unterschrieb die Königswahl von Jan III Sobieski mit seiner Ehefrau Zofia von Opolska von Piwo, Wappen Prawdzic, der ehemaligen Ehefrau von Michael Graf Komorowski im Jahre 1687. Hinterlassen hat Jan z Lipski die Kinder:

Marcin, Anne, Maryanne und Terese, die verheiratet ist mit Franciszek Rosnowski, Wappen Ogonczyk, die zusammen mit der Mutter das Dorf Bykow im Jahre 1705 an Krzysztof Radecki, Wappen Godziemba, verkauft haben.

(Gr. Bels. 100 f. 331) 

Stanislaw z Lisieck, Wappen Lis z Liszek

auf dem Gebiet Drohicki, verheiratet mit Zofi Piwo z Opola, Wappen Prawdzic, im Jahre 1609

(DW 37 f 345)

Alekander Radecki, Wappen Godziemba war verheiratet mit Teresa z Lipska ca. im Jahre 1696.

Mateusz von Lipski, geboren im Jahre 1768 ist ein Basilianer Mönch bis zur Säkularisierung und in einer feierlichen lateinischen Zeremonie als Sekretär des Metropoliten Siestrzencewicz (griech.Orthod.) eingeführt.

Mateusz ist Kanoniker von Mohilewski, Erzdiakon von Weißrussland, Bischof von Aurepolitanski und Weihbischof von Polock, Nominierung zum Bischof von Minsk im Jahre 1829, vorgeschlagen zum Kardinal im Jahre 1831.

Gestorben ist Mateusz von Lipski im Jahre 1842.

Sein Bruder Igney von Lipski ist verheiratet mit N. von Jesman, Wappen Korczak und hatten zwei Söhne: Jan und Jozef

Jan ist Marschall von Lucynski, Gouverneur von Witebsk. Erbt die Dörfer Marienhausen und Swolny, verheiratet zuerst mit N. z Zawiszanska, Wappen Zadora, nobilitiert 1413. Die Tochter hiervon ist Tadeusza, diese starb kinderlos.

Die zweite Ehe war mit Alina Rykowna, Wappen Doliwa, gestorben 1861.

Sie hinterlassen die Töchter Marje, diese heiratet Graf Henryk Zabitta, Wappen Topor.

Die Tochter Isabell von Lipski heiratet N. Przeciszewski, Wappen Grzymala, und Zofi von Lipski heiratete 1890 Wojciech Lipski aus dem Dorf Lewkowo und Rafaele. 

Jozef von Lipski ist Marschall von Mohylow, hat als Eigentum das Dorf Ciecierzyna und Michalow und hatte zwei Frauen.

N. Kawecki, Wappen Gozdawa und N.Luskinia, Wappen Odrowaz II und hinterließen dieKinder:

Tochter Michaline war zuerst verheiratet mit Anton Lissowski, Wappen Korwin, die zweite Ehe war mit Kazimierz Skibinski, Wappen Kotwicz II.

Die Tochter Marje hatte Zdanen Puszkin, Wappen Szeliga geheiratet.

Aline war mit Jozef Wladyczanski, Wappen ein Eigenes, im Schild eine Laubkrone und ein Flügel, liiert.

Wladyslaw, geboren 1836 und Jan geboren 1838.

(Teka Kossak.u.Lopac)
(Pol. Szla. Herb.Benko. r. 2000)
(Uru. TOM VI S. 69-71 r. 1909)
 

Siestrzencewicz hat ein eigenes Wappen

Im Jahre 1813 ist er Präsident der freien ökonomischen Gesellschaft und Präsident der russischen Akademie der Wissenschaft zu Petersburg.

Stanislaw Bohusz Siestrzencewicz (1731-1826) ist katholischer Erzbischof von Mohylew, Jesuit, Schreiber, Poet und Wissenschaftler. Er spricht die Hoffnung aus, dass das sich gegen die ungerechte Teilung Polens, die Geistigkeit und die moralisch geistigen Kräfte des Landes aussprechen.

(Rod.Szl.Im.Rosy. z Pols. Ja. Ciech. TOM II S. 331+236) 

Gerd P. v. Piwkowski
09.11.2012
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