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Jakub Buszack Wappen Habdank

Jakub Buczack des Wappens Habdank

 

Bischof von Plock in den Jahren 1538-1541

 

Die Herkunft dieses Zweiges der Familie Buszack ist welche residierte in Podhajach auf dem Gebiet Halieki (Halicz).

Er ist der Sohn von Jakub Buczacki Wojewode von Ruthenien und seine Frau Anny von Sprowy (Sprowski), Wappen Odrowaz.

 

Jakub geht nach der Wahl in den geistlichen Stand und bittet um Aufnahme am Hofe bei König Aleksander (König von Polen-Großfürst 1492-1506) als Sekretär.

 

Teilnehmer vieler Gesandtschaften bei inländischen und ausländischen Angelegenheiten.

Im Jahre 1507 nominierte ihn der König zum Bischof von Kamienieck, die Präkonisation findet statt am 17. Juni des Jahres 1510.

Im Auftrag des Königs erfüllt er unterschiedliche gesellschaftliche und politische Funktionen.

 

Als im Jahre 1518 der Bischof von Kulm ausfällt, übernimmt er diese Arbeit und erhebt diese vernachlässigte Diözese ihrer Bestimmung zu.

Als Senator der die Leitung der Verhandlungen im März und April 1525 in Krakau als Bevollmächtigter gewählt wurde, er fuhr zur Huldigungsfeier des ersten Fürsten von Preußen, ehemals Großmeister.

Der Königin Bonie verdankt er die Übertragung der Bischofswürde zu Plock, die Präkonisation durch Papbst Paul III war am 24. Juli des Jahres 1538.

Der bisherige Inhaber dieser Würde, der Bischof Piotr Gamrat wurde berufen zum königlichen General-Administrator in Masowien. Er gehörte der Prawdzic Elite an nach 1538.

 

Die erste Tätigkeit laut der Anordnung, mußte er dem damaligen Weihbischof von Plock Mikolaj Brolinski (Brulinski), Wappen Pierzchala den Eid abnehmen. Gleichfalls dem Schreiber Wladyslaw Pociecha, Wappen Waga.

Das Kapitel in Plock war damit nicht einverstanden, zahlreiche Klagen wurden eingereicht, so dass es zu einer Diözesansynode kam.

 

Der Schreiber wurde im Monat Mai des Jahres 1539 abgesetzt, jedoch auch das Bischofsamt wurde zur Verfügung gestellt. So war es nur eine sehr kurze Regierungszeit. Die Bauzeit der Kathedrale war abgeschlossen.

 

Als Mensch war Jakub ein Heiliger, ein Förderer der Humanistik tat gute Werke und schrieb Lobgedichte. Gestorben ist Jakub Buczacki am 06. Mai des Jahres 1541, zuerst beerdigt in Brodnicki, dann nach Zlotori, zuletzt Bestattung in der Kathedrale zu Plock, in einem Sarkophag aus Sandstein, versehen mit seinem Porträt.

 

(Episk. Plock w Lat. 1075-2015 S. 141-42; Sew. Uru. Rodz. Herb. Szla.)

Pols. T. II S. 52-55 r.1905.

 

Übersetzt im Monat 12, 2017

 

Gerd von Piwkowski

 

 

 

Dieser Familien-Name wurde in unseren Geburtsurkunden als Pate genannt.

 

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