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Hlinicki von Hliniecki von Glinicki-Glinka

auch Glinski/Piwko

Hlinicki von Hliniecki von Glinicki-Glinka
 
Der richtig geschriebene Name der Familie in Litauen ist Glinicki von Gliniecki.
 
Der zuerst bekannte ist Jozef-Kazimierz. Er ist der Regent (Vorsitzende) der Kanzlei
des Gerichtshofes von Litauen.
Er unterschrieb die Königswahl im Jahre 1674 (Jan II Sobiecki 1674-1696 d. Übersetzer).
Stanislaw unterschrieb die Aktivität des Landsturms in der Wojewodschaft Minsk im Jahre 1698.
 
Hlinski von Glinski
 
Viele Familien von Glinski haben verschiedene Wappen, schreiben sich auch, wie die fürstlichen Glinski mitunter Hlinski, gleichsam des litauischen Fürsten Szymon (Simon) Erwähnung in Metr. Litauen im Jahre 1528)
Jan unterschreibt die Köniswhl im Jahre 1764 (Stanislaw II August Poniatowski)
für die Provinz Wolkow.
Feliks (Felicyan) ist ein Kammerherr des Königs Stanislaw August des Jahres 1784.
 
Anton hat die Söhne Feliks mit Teodory N. geboren im Jahre 1790, wohnt im Bereich der Stadt Maryapol, geht im Jahre 1809 zum Militär, im Jahre 1813 ist er Leutnant im 6. Infanterieregiment an der Front bis zum Jahre 1816, reicht dann seine Dimission ein.
(Ks. Wojskowe) (Rod. Rycers. Wielki. Kniest.Litews. Ja. Ciech. T. III S. 60-64 r. 2001) (Sew. Uru.)
 
Glinski, die Herren „von“.
 
Ein altes, seinem Ursprung nach polnisches Geschlecht, von dem sich mehrere Zweige schon vor langen Jahren nach Schlesien gewendet haben.
In der preussischen Armee haben mehrere von Glinski ihren Dienst versehen.
In der Gegenwart ist Hauptmann von Glinski Kreissekretär beim Landratsamt zu Rosenberg bei Oppeln.
(Neues preuss. Adels-Lexikon Lipsk 1836 S. 241)
 
Glinski, Wappen Nowina genannt Piwko.
 
Es sind Kasper, Wojciech, Bartolomej, Andrzej, Grzegor, Andrzej Piwko-Piwkowski und Lukas besitzen das Dorf Glinnik in der Provinz Brzezinsk im Jahre 1576
(Ks. Poborowe) (Sew. Uru. Rodz. Herb..´Szl. Pols. T. IV r 1907 S. 182)
 
Jakob Glinski, Wappen Trzaska hatte zwei Frauen, Katarzyna Dzialynska, Wappen Ogonczyk und Anne Laska, Wappen Eigenes.
 
Von der letzten Frau hat er zwei Töchter, Anna Glinska ist verheiratet mit Mikolaj Wolski, Wappen Polkozic, der Kastellan von Sandormiersk und Katarzyna Glinska, sie ist die Frau von Mikolaj Potulicki, Wappen Grzymala im Jahre ca. 1502.
Anton Glinski hatte zur Frau Bogumila Gräfin Mostowska, Wappen Dolega, die Tochter des Kastellanen von Sierps im Jahre 1764. Ihr Sohn ist Mikolaj Glinski und hatte zur Frau Ludwiki Karska, Wappen Jastrzebiec im Jahre 1830. Ausschnitte aus den Büchern:
 
(Sew. Uru. T. IV r. 1907 S. 175-178)
(Kasp. Nies. Herb. Pols. T. IX r. 1842 S. 400-409)
 
Von Glinski in Pozen, Wappen Nowina
 
Ein Pächter, der viel Gutes erweist (spendet) bei der Stiftung des Klosters Paradys im Jahre 1236.
Graf Piotr von Glinski ist einträchtig mit seinen Brüdern Tomasz, Stefan und Dzierzykraja, sie verkaufen einen Teil vom Dorf Glinska, genannt Grodzicz (Grodzisko) zum Nutzen des Abtes von Paradys im Jahre 1296. Dieser abt Graf Piotr von Glinski, bestimmt erhebt „Kraft seines Amtes“ seinen Bruder zum Grafen Dzierzykraj und seinen jüngsten Bruder zum Grafen Stefan de Zycce (Sycyno).
 
Sie verkaufen den Ort Bialokosz im Jahre 1278.
Mikolaj hat den Sohn Przedpelka. (KWP) Ad. Boniecki T. VI r. 1903 S. 87)
 
Dzierzykraj auch die Namen: Chomecki, von Czarnkowski, von Gebicki, von Malachowski, von Morawski, von Nakielski, von Sedziwoj, von Wir, haben das Wappen Nalecz im Jahre 966 schon Mitglieder in der Wojewodschaft Levzyck, Provinz Santocki, Wojewodschaft Posen und Großpolen. Sewalla nennen sich auch Glinski, Wojewodschaft Leczca, Preussen, Wojewodschaft Sieradz. (Pes. Pp. Ns. Br.)
 
(Sew. Uruski) Jan Siwi. Enzyklop. d. Adels)
 
 
Übersetzt, August 2017

Gerd von Piwkowski

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