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Goltz-Gulcz

Genealogische Verbindungen zu den Familien Sierpc

Aufzeichnungen und Übersetzungen der Familie Goltz-Gulcz aus den polnischen genealogischen Büchern des Sew. Uruski Herb. Szla. T. I-IV v. 1907, S. 232-235.
 
Der Zweck ist die genealogische Verbindung zu den Familien Sierpc-Piwo-Piwko-Piwkowski festzustellen mit dem Wappen Prawdzic.
 
In dieser Familie sind Grafen, Barone, Adelige und Offiziere vorhanden. So gibt es ein französisches wie auch ein polnisches Wappen mit dem Namen Prawdzic.
 
Senator in der Familie ist Baltazar-Friedrich von der Goltz, der Kastellan von Ledzki, gestorben um das Jahr 1720.
Diese eingewanderte große Familie aus Preußen mit dem Namen ihres Besitzes des Dorfes Gulczewa in Pommern, welches dieses bereits im Jahre 1337 schon in Besitz hatten.
 
Entsprechend der Familientradition ist die Abstammung mit dem Wappen Prawdzic eine polnische Familie, laut dem Verfasser aus Gulczewa und dadurch viele Mitglieder, die in zwei Linien vom Grafen hervorgebracht haben.
 
Ursprünglich war das Wappen Prawda aus der fürstlichen Familie.
Nach der Heirat mit Jan Prawda gibt es das Wappen Prawdzic..
 
Joachim-Rüdiger, Marschall der französischen Armee, erhält eine neue Auszeichnung und den Grafentitel mit einem neuen Wappen von König Ludwig XIV. Die Veränderung besteht aus zusätzlichen drei Linien auf dem hellblauem Schild im Jahre 1660.
Der Titel Baron wurde ihm im Jahre 1691in Preußen bei der Wahl von Friedrich III bestätigt.
 
Jerzy-Kasper von der Goltz wird der Baron-Titel im Jahre 1689 in Deutschland bestätigt.
 
Jan-Ernst erhält im Jahre 1729 den Titel Baron und im Jahre 1731 kommt der Grafentitel für die preußischen Brüder dazu.
August Stanislaw und Karl, auch der Onkel Karl-Aleksander im Jahre 1787 vom König Friedrich -Wilhelm.
Arnold-Kasper Burggraf von Walecki im Jahre 1670 erbt die Dörfer Czlopy, Szonow und viele andere.
Er unterschreibt die Königswahl des Jahres 1697 für August II der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen. In der Wojewodschaft Posen.
Seine Frau ist Maryanny von Borek-Gostynska, Wappen Na-piwo. Ihre Söhne sind Joachim-Rüdiger, der Truchseß von Wschowa (b. Leszno) im Jahre 1714.
 
Jerzy-Franciszek ist ein Oberleutnant in der polnischen königlichen Armee.
Henryk, der Sohn von Franciszek ist ein Major der Armee im Königreich Polen im Jahre 1754. Seine Frau ist Anny von Golcz, Wappen Prawdzic, ihr Sohn Jozef ist verheiratet mit Salomea Otuska, Wappen Samson.
 
Feliks Sierpski aus Gulczewa ist der Kämmerer von Plock. Er besitzt das Dorf-Vermögen Okalewo im Jahre 1506.
Er sichert seine Frau im Jahre 1509 mit dreitausend Dukaten ab.
 
Es ist Zofia von Oporowska, die Tochter des Wojewoden von Brzesk.
Die Söhne sind Jan, er ist Kanonik in Plock.
Andrzej, der Kämmerer von Plock. Feliks ist der Kastellan von Rypin, der Sohn Mikolaj ist der Probst von Sierps. Er bekommt als Prozessualist im Jahre 1526, denn seine Schwester Ursula heiratet den Cousin N. Ostrorogow.
Jan der Kanoniker schreibt sich Sierpski von Gulczewa oder Golczewski von Sierpska. Er und sein Bruder Feliks, er die Mitbesitzer von Sieps und auch der Cousin Prokop im Jahre 1538 wollen einen Trennungsprozess der Güter und Namen anstrengen.
 
Andrzej schreibt sich am Anfang zum Teil noch Gulczewski, später jedoch wieder Sierpski. (Grabmal ist im Jahre 2018 vom Übersetzer besichtigt worden)
 
Feliks ist im Jahre 1518 der Kämmerer von Plock, gestorben im Jahre 1572, beerdigt in der Kathedrale zu Plock
 
Auch sein Bruder nennt sich jetzt Sierpski.
Feliks ist im Jahre 1526 Kastellan von Rypin. Seine Frau ist Anna von Kiernozi (auch Kiernowski). Ihre Tochter Daniela bestimmt im Jahre 1537 übernehmend die Pflege ihres Bruders Andrzej.
 
Das Burgfräulein Daniela verzichtet im Jahre 1554 auf ihr Erbe zu Gunsten ihres Bruders Piotr. Piotr ist im Jahre 1557 gestorben. Das Burgfräulein von Rypin übernimmt das Erbe noch bevor es der Andrzej hatte, dieser hatte zur Frau Katarzyna Kostczanka, die Tochter des Wojewoden von Chelminska. (Wappen)
 
Dieser Andrzej starb alsbald vor der Ernennung zum Kastellan, und auch bevor das Haus Golszewski und Sierpc den Teilungsprozeß beendet hatte.
 
Feliks Sierpski, der Kastellan und Graf von Rypin hatte außer den beiden verstorbenen Söhnen noch die Tochter Anna von Sierpc, Wappen Prawdzic. Diese war zuerst mit dem Kanzler der Krone Jan Dunin-Wolski (Wappen)verheiratet.
 
Die zweite Ehe war mit Jan von Piwo (Opole) mit dem Vermögen (Dorf) Skorzewa und dem Wappen Prawdzic.
Aus dieser Verbindung traten vier Söhne hervor mit dem Namen Piwo.-Piwkowski.
 
(Sew. Uru. Rodz. Herb. Szla. Pols. T. XIV r. 1917 S. 1-384)
(Ad. Bonie. Herb. Pols. T. VI r. 1903 S. 178-183)
 
 
Gerd von Piwkowski
13.04.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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