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Zgagowo-Gemeinde Zawidz/Tomasz von Piwkowski

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Tomasz von Piwkowski * 1790 kauft Güter von Mikolaj Baginski im Jahre 1833

 

 

Zahlreiche um 70 Hektar große agrarische Siedlungen, so ist Zgagowo bäuerlich gestaltet.

Es besteht eine landwirtschaftliche Gemeinschaft mit der Ortschaft Skoczkow-Malyn und gehörte vor Zeiten als Eigentum der Familie Pniewski, die in Skoszkow-Malyn wohnen-siedeln.

 

Im Jahre 1633 erbte das Eigentum der Sohn Feliks Pniewski.

Nachdem Adam (der Vater) in seinem Dorf gestorben war, bekam wahrscheinlich sein Schwiegersohn Andrzej Cieszewski, Wapen Korczak den Besitz im Jahre 1633.

Andrzej Cieszewski den Besitzt im Jahre 1633.

 

Im 17. Jahrhundert gehörten die Felder zum Dorf Zgagowo und wurden aufgeteilt zwischen Stanislaw und Bartolomeo Pniewski. Zuerst wurde ein Teil im Jahre 1664 verschenkt an Dacbogo Pniewski der Sohn von Stanislaw. Die Schwester Zofii und ihr Ehemann Wladyslaw Koziebrodzki bekommen auch einen Teil der Felder.

Im Jahre 1673 bewohnen 22 Leibeigene (Untertanen) Teile von Zgagowo. Der zweite Teil von Zgagowo erbten und eine Zeit behielten Feliks Dlutowski, Wappen Waz. und seine Frau Anna Pniewska, die Tochter von Bartolomeo.

(Es gibt den Siedlungsraum-Nowo-Zgagowo und Zgagowo Dorf, d. Übersetzer)

 

Nach dem Ableben des Vaters Wladyslaw Koziebrodzki, Wappen Jastrzebiec, wird das Dorf Koziebrodzki's aufgeteilt im Jahre 1700 durch den Sohn Stanislaw, welcher seine Teile weiter vererbt im Jahre 1739.

Des Jahres 1745 wird seine Tochter Elenora Koziebrodzki, die Frau von Paul Kadlubowski, Wappen Belina, der sich später zur Ruhe gesetzt und seine Felder in Zgagowo, Grabowie, Butkowie und in Kosemin an Marianne Jezewska gegeben, mit ihren Söhnen Marcin und Michael.

Sie ist die Witwe von Jakub Zurawski.

Familie Zurawski erwarb dann noch mehrere Teile im zweiten Zgagowo von Feliks Dlutowski.

Die Landgüter fallen im Jahre 1694 an Walentin und Marian, Söhne des oben erwähnten Feliks Dlutowski und des zurückgetretenen Wojciech Osieck's Sohn Marcin, Andrzej Osiecki erbt einen Teil von Zgagowo vor 1719.

Dagegen im Jahre 1745 dessen Sohn Jan Osiek verkauft eine kleine Parzelle an seinen Bruder Anton, dieser übergab es an die Familie Zurawski,Wappen Traby

Schon derselbe verkauft im Jahre 1751 das Gut in Zgagowo an Marcin Zurawski.

Die Dörfer Grabowie, Butkowie und Kosemin verkauft er an Anton Baginski's Sohn Franciszek, dieser ist Vizesekretär auf der Burg Plock. Des Jahres 1780 Anton fühlt sich nicht wohl, so übergibt er seinem minderjährigen Sohn Mikolaj das Gut und die Felder, dieser heiratet die hochgeborene Kunegunde Kuczborski, Wapapen Ogonzyk. Weitere Teile in Zgagowo erwirbt Anton Baginski, Wappen Radwan von Osiecki.

 

 

Von Mikolaj Baginski, Wappen Radwan kauft das Gut Kosimin, Zgagowo, Butkowo und Grabowo im Jahre 1833, der wohlgeborene nobilitierte Tomasz von Piwkowski, Wappen Kosemczyk und verkauft sie im Jahre 1835 an Julius Chelmicki, Wappen Nalecz, aus Okalewa. Er ist der angeheiratete Schwiegervater von Piwkowski

 

Im Jahre 1865 kauft das Gut Gabriel Ossowski, Wappen Abdank welcher gibt es an Julius Chelmickis Sohn Piotr. Chelmicki verkauft es im Jahre 1879 an den Israelit Judce und Leser Bischofsfelder, Sohn Icka.

Nachfolgend werden die Güter geteilt verkauft.

Zgagowo hat vor dem Ausverkauf (Zersiedlung) 507 Hektar Ackerfläche, Grabowo 206 Hektar. Ein Teil dieser Fläche von 571 Hektar kauft Stanislaw Chelmicki, welcher jedoch im Jahre 1914 verkauft an Zygmunt Raciecki, Wappen Pomian, und seine Frau Jozefa z Kurzyjamski.

Raciecki verkauft die Flächen zu kleinen Teilen, so dass im Jahre 1926 nur noch 189 Hektar übrig waren, jedoch dieser Rest ging im Jahre 1937 an seine Söhne Zygmunt, Wladislaw und Marianna Raciecki.

Im Jahre 1945 wurden die Güter parzelliert.

Stanislaw Osiecki genannt „Piwko“ mit dem Wappen Dolega im Jahre 1441. Er ist Burggraf von Brzeski.

Marcin Boleslaw Koziebrodzki bekommt am 30.01.1781 en Titel „Graf“ in Wien, und vom polnischen König Stanislaw-August am 16.09.1795 die Nobilierung bestätigt.

Abgeschrieben aus dem Polnischen, übersetzt aus dem Buch: Herbarz Szla.Pow. Sierps. Jer. Lemp. 2008 Grundbücher

(Jan Siw. Enzyklo. Nazw. i. Przy. Szla.)

 

 

Gerd P. von Piwkowski-12.01.2015

 

 

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