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Von Lubszy im Herzogtum Opolski, Wappen Labedz

Im Jahre 1596 gibt es den Priester Stanislaw Piwo v. Opolski

Von Lubszy im Herzogtum Opolski, Wappen Labedz/

 

Piotr ist der Sohn von Mikosz v. Lubszy. Dieser ist der Kanzler beim Fürst (Ks) Bernard Opolski im Jahre 1437.

Er wurde vertrieben durch Paszka aus Goslawic. Er war ein Landedelmann in Leczycki, nachgewiesen im Jahre 1424 fand in Krakau die Verleihung des Adelstitels und das Wappen bekam einen Stern zugefügt.

Er ist weit bekannt als Stembarth (Sternberg).

 

Stanislaw Swosz aus Lubszy ist ein Rittmeister und Söldner, er ist weiterhin auch in Diensten des Königsthron im Jahre 1485 von Lubziny in der Provinz Pilzno.

Die Brüder Pakosz und Mikolaj aus Ciszycy, Wappen Rawicz, tauschen im Jahre 1382 die Dörfer ihrer Erbschaft.

 

Sie wechselten die Dörfer Koprzywnicki für Lubzine und Wola.

Wer die Dörfer Lubzine und Wola bekommt, muss 50 Grzyw zuzahlen. Des weiteren zusätzlich in Inventar und Tiere, Getreide, und die Bürgschaft garantieren, die Geschwister und Kinder versorgen.

 

Janczi aus Lubziny, Wappen Labedz, und seine Frau Piechna

(Frau Piechna = Piwa) verkaufen im Jahre 1401 ihr Eigentum Lubzine und Brzowa für 130 Grzyw an Swietochnie Marciszow, Wappen Jastrzebiec, aus Wrocimowic.

Mikolaj von Lubziny ist Zeuge im Jahre 1443 in Przeworsk Priester Sarafin im Kreis Przeworsk im Jahre 1495.

 

A. Bonie. Herb. Pol. T XV S. 107 r 1912

 

Übersetzt aus dem Polnischen wegen Opolski; im Jahre 1596 gibt es den Priester Stanislaw Piwo v. Opolski.

 

05.01.2016

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