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Stefan, der erste Bischof von Plock

Der erste Bischof von Plock im Jahre XI-XII

Die Diözöse entsteht im Jahre 1075, jedoch gab es schon früher Gottesdienste hier. Es wurde unbedingt notwendig, zu Nominierung und letztlich die Benennung eines Bischofs, deren Seelsorge der Diözese Masowien anvertraut wurde.

 

Da er bereits mit und durch die Regierung von Fürst Wladyslaw Herman, hier eine Burg hatte, erschien er selbst als erster Bischof von Plock auf dem Dom Hügel (Wzgorzu Tumskim)

(Poczet Polskich Krolow i Ksiazal von Stanisl. Rosik Wrocl. 2004)

 

Bedauerlicherweise war es sehr mühselig, den Fürsten zu überzeugen, dass ein Prediger und ein Bischof gebraucht wird.

Historiker erinnern sich an die Geschichte in der Regierungszeit des Fürsten,

dass die Kathedrale, vorher bisher aus Holz erbaut war, jetzt aus Stein fertiggestellt werden sollte, bevor Fürst Boleslaw Krzywoustego (Schiefmund) im Jahre 1099 zum Ritter geschlagen wurde.

 

Ergebnisse von archäologischen wissenschaftliche Erforschungen beenden jeden Zweifel, so dass wirklich in der letzten Dekade des XI Jahrhunderts auf dem Domhügel großen Ausmaßes die architektonische Arbeit ausgeführt wurde. Der Aufenthalt des Fürsten in der Kathedrale wurde nur ihm erlaubt, aber es war eine vergebliche Entscheidung.

 

Kennzeichnend ist das Vorkommen eines Fragmentes der Kronik von Anonia genannt Gallen, hierbei wird genau über den verstorbenen Fürsten Wladyslaw Herman und seine fünftätige trauernde Beerdigung in Plock berichtet.

 

Erzbischof Marcin und Kapläne (Geistliche) werden im Jahre 1102 nicht erwähnt. Es ist schon erwähnenswert dass die Plocker Diözese, die schon über ein Viertel Jahrhundert existiert, nicht genannt wird, trotzdem sie damals besetzt war, viele Ortschaften des Bischofs teilnahmen an diesem bedeutungsvollen Ereignisses, dass auch bei den anwesenden Familien in die Historie übergingen.

 

Diese zweifellose Erwähnung ist auch jetzt bei Jan Dlugosz über den ersten Bischof von Plock mit der wissenschaftlichen Grundlage seinen Verdienst hat.

 

Letztens bemerkte Tomasz Nowakowski, Wappen Nowina, dass kein Grab zu finden sei, wie auch das Jahrbuch der Plocker Kathedrale verschwunden sei, so überzeugt allein die Aussage des Geistlichen Dlugosza, der in dieser Zeit gelebt hat. In Plocker kirchlichen Kreisen sind keine Spuren eines Verzeichnisses des Bistums erhalten.

 

Aber sogar die Wenden beschreiben die Würdenträger der Kirche bei ihrem Einzug in das junge Plocker Bistum.

In den Jahren XI und XII wurde das Bistum bestätigt und wurde sobald hochbedeutend, ein Ort der Lehre, der Akademie bezeichnet für diesen historischen zweifellos entscheidenen charakteristischen Standplatz.

 

Die Ansicht und Meinung des Priesters Tadeusz Zebrowski, Wappen Jasienczyk ist, den ersten Rat der Diözese in Plock leitete der Bischof Marek aus Italien, es war verzeichnet im Buch des Bistums Plock von Jan Dlugosz.

 

Um das Jahr 1088 soll die Diözese eingeengt werden. Es ist ein Ausdruck und eine Konsequenz der Kirchenspaltung (Schisma).

Es kommt der Bamberger Kanoniker Henryk und möchte sich dem Antipapst Klemens III unterwerfen bereits vor dem Krieg-Unruhe mit Karol Maleczynski, Wappen Jastrzebiec.

 

Die Meinung des Priesters Tadeusz Zebrowski, Wappen Jasienszyk, dem Bischof Henryk hatte in Plock im -Jahre 1095 keine Zukunft mehr, nach dem auf der Synode in Piacenta ihm das bischöfliche Amt entzogen wurde.

Es gibt auch die andere Meinung von Karol Maleczynski, Wappen Korczak, der Bischof Henryk wurde durch den Legaten Gwalon von Beauvais im Jahre 1103 abgesetzt.

 

Die dritte Meinung, schon vor Jahren geäußert, durch Aleksander Gieysztor, Wappen Gieysztor, sowie ebenfalls Jerzy Strzelczyk, Wappen Oksza, der obenerwähnte Henryk war kein Bischof, sondern der Küster, der sich mit der Infula (Infel) geschmückt hatte, so gehörte er zum Bamberger Kapitel, in der Zeit seines Aufenthaltes in Plock nahm er sich mit Freuden diese Privilegien raus.

 

Im Gefolge des päpstlichen Legaten Gwalona in Plock gab es die Bischöfe Filipa, gestorben 1107 und Stefan, gestorben 1099.

 

Der Priester aus der Diözese Plock wurde dann zum Bischof Szymon gewählt. So steht es in der Kronik Gallem. Es gibt keine Zweifel, dass in den Jahren 1079-1138 des herrschenden Fürsten Wladyslaw Herman auch jene Söhne Zbigniew und Boleslaw Schiefmund (Krzywoust) auf der Burg Plock ihre Rolle erfüllen, und Plock die Stadt der Fürsten und Hauptstadt des Landes ist.

 

In diesem Zeitabschnitt treten dieUmgestaltungen der Residenz der Fürsten auf dem Dom-Hügel (Wzgorzu Tumski) hervor.

Es wird ein monumentaler genauerer architektonischer Bau in würdiger Weise für den Thron errichtet.

Gedenken der fürstlichen Residenz entsprechend war auch die Entwicklung des Landes sowie das höfische Leben entstand damals. Die politische Lage konzentrierte sich auf die Kultur, jedoch kamen höfische Intrigen dazu, die das Klima unterwanderten.

 

Jetzt und hier wurden Dokumente mit weittragenden Folgen ausgestellt, so mit dem königlichen Siegel versehen. Ja es entstehen bekannte polnische Dokumente, die beweisen sollen, Herkunft ungefähr im Jahre 1085, dass Diplome von Fürst Wladyslaw Hermann zugunsten der Bamberger Kathedrale ausgestellt wurden. Es wurden liturgische Gegenstände geraubt, geplündert unter vielen Bildern auch zwei goldene Kreuze.

 

In der Nähe Umgebung des Fürsten dominierten damals geistliche, ebenso auch Ausländer als auch Polen, die die Kapelle des Fürsten schufen und den Titel eines Geistlichen „Priester“ trugen.

 

Aber auch ausserhalb ihres liturgischen Dienstes in Plock bestimmt das Gotteshaus, herrscht über den Machthaber und erfüllt so viele heilige Funktionen. Beschäftigt der Hofleute, kümmern sich um dessen Sorgen, sowie um die Schatzkammer des Fürsten, jedoch ist der Inhalt vollständig dokumentiert sowie registriert am Hofe des Fürsten.


Im königliche Sitz versammelte sich zahlreiche hochwohlgeborenen Magnaten, Würdenträgern, hochgestellte Hofbeamte und Adelige.

 

Durch Empfang von ausländischen Gesandtschaften sowie natürliche Herrschaften so auch wichtige Entscheidungsträger vergrößerten die Schätze. In diesem fraglichen Zeitraum besteht bereits damals auf dem Wzgorzu Tumski die Kathedrale von Plock,

in der die Bischöfe residierten, wurde sie die Nekropole der Piasten Fürsten, Wappen Prawdzic.

 

(Episkopat Plock w Latach 1075-2015 Buch 1)

(Ks Michal Marian Greybowski, Plock 2015) Seite 23-26)

 

Übersetzt von Gerd von Piwkowski

 

01.02.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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