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Laszczowie des Wappens Prawda/Prawdzic


Laszczowie des Wappens Prawda/Prawdzic
 
Der Name Laszow bildet sich aus dem Vornamen Laskarz aus der Abkürzung von Laszcz.
Träger dieses Namens und Stammvater dieser Familie ist Fürst Ziemowit übertragen nach Masowien. 
Aus den Vornamen des adligen Ahnherrn wurde dann die Familie von Laszcz aus Wronska, sie schrieben sich vorübergehend auch Nielaskarzen, der Unterkämmerer von Ciechanow von 1374-1383 der Jahre.
 
Der Enkel von Laszcz hat den Sohn Pelki von Wronska, dieser studiert an der Universität zu Krakau im Jahre 1426.
Von ihren Gutsbesitzungen nehmen einige Laszczow die Namen an, so wird Tuszapski vom Gut Tuczap, Nieledewski vom Gut Nieledwi, Obrowiecki von Obrowca, Kobelski-Kobielski von Kobla, Strzemilecki vom Gut Strzemiela, und Laszczowski von der Stadt Laszczow.
Jedoch nicht immer behalten die Familien ihren alten Namen. Mühselig wird es dann bei sehr zahlreichen Mitgliedern, die Familie in der Zukunft zu finden, das heißt in fernen Zeiten sind die Erwähnungen der Familie nur noch in den Akten von Belsk vom Jahre 1439 zu erlangen.
 
Laszcz aus Kryszyna ist hingezogen zur herrschenden, alleinstehenden Swietoslawa, seine Frau auf dem Gut Telatyn. Die Bürgerschaft bezahlte er an N. Waslawa, der Starost von Belsk und andere. Eines der Enkel ist der Jan Laszcz, Onkel und Vormund von Anny. Sie ist die Tochter von Pelki aus Kryszyna, Frau von Waclaw Duszy, Wappen Pobog aus dem Ort Podhorzec.
Das Dorf Kryszyna bekommt Anna auf Anweisung im Jahre 1496 überschrieben.
 
Aleksander ist der Starost von Tyszowiecki im Jahre 1541, Unterkämmerer von Belsk in den Jahren 1545, Starost in Kowel (Kowale-Ksieze) bei der Königin Bony in den Jahren 1549-1554, im Jahre 1565 bekommt er die Stadt Herodlo.
 
Des Jahres 1569 tauscht er die Stadt Horodlo gegen die Starostei von Chelm ein, zur Sicherheit soll er 5000 Florin bezahlen. Er verzichtet, übergibt sie seinen Sohn Jan. Er jedoch bleibt bei seinem Kämmereiamt in Belsk des Jahres 1570.
 
Im Jahre 1580 Gründer der Stadt Laszczow, legte ein Grundstück fest für das  Dorf Domaniza. Ein Gutsverwalter wird gesucht für Belsk im Jahre 1576 . Er muss Quartier beziehen in Rawa im Jahre 1580. Jan muss das Dorf Dolice im Jahre 1569 zurückgeben. Des weiteren soll auch die Stadt Chelm abtreten, es wird ihm untersagt, dort aktiv zu sein im Jahre 1577.
Aufwärts geht es wieder, als der Vaterbruder (Onkel), ein guter Freund auftritt.
 
Adam  Piwo, Wappen Prawdzic im Jahre 1543, der zuvor Vormund und Verwalter für die Kinder des Bruders Stanislaus im Jahre 1577 war.
Er verpachtet die Felder in Laszczowa, Domaniza und Maloniza für 250.000 Florin an Zamoyski.
Er hat sich für die Erben eingesetzt und das Gut Przeclawic in der Provinz Grojec (Rawa) wird noch im Jahre 1584 etwas einbringen. Das würde die leiblichen Enkelkinder des erwähnten Stanislaw ernähren.
Die Frau von Stanislauw war Malgorzata Kormanicka, Wappen Gozdawa, geborene Fredrik, Wappen Boncza und haben die Söhne Jan, Aleksander und Marcin der Kanoniker von Lowick, dann Erzdiakon in Gnesen im Jahre 1576 Kanoniker in Krakau, dann königlicher Sekretär, gestorben ist er im Jahre 1577.
 
(Wierzb. IV. 7086, A6Z.X1087: AGZ XIX)
 
 
Gerd von Piwkowski
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