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Krukowski mit verschiedenen Wappen

Ahnen von Gerd von Piwkowski/ Waleria Hortensia von Piwkowska, Tochter von Thomas von Piwkowski

 

Krukowski Wappen Korwin

 

Diese Familie ist in Masowien und kommt ursprünglich aus Litauen, wo sie das Wappen Slepowron schon hatten.

 

Jerzy und Stefan kommen im Jahre 1674 in der Provinz Kowienski schon als Adelige vor.

 

Wladyslaw ist Wojewode von Trocki (Troki) im Jahre 1697.

 

Adam ist ein Baumeister in Wilkomierski (Wilkomierz) im Jahre 1764 und als Notar ist er berechtigt, den König mitzuwählen (Adel).

 

Dominik ist Landeshauptmann (Starost) von Szymanski (Swieciany) im Jahre 1701.

 

Wladislaw ist Schatzmeister in (von) Upicki (Upita) und Landeshauptmann von Swieciany im Jahre 1715.

 

Jan ist ein Truchsess (Ehrentitel) von  Wilkomierski  und Notar bei der Litauischen Adelsversammlung im Jahre 1763.

 

Maciej Krukowski genannt Dzik hatte im Jahre 1428 schon das Wappen Slepowron, hat den Sohn Piotr, dieser den Sohn Jan, welcher den

Sohn Andrzej hatte, dieser hatte den Sohn Paul zurückgelassen, dieser hatte den Sohn Marcin, und dieser wieder den Sohn Fabian, dessen

Sohn war wieder Marcin, und sein Sohn war Dominik, dieser hatte den Sohn Jan, welcher mit Jadwiga Zdanowskiej, Wappen Pomian

verheiratet war und hatten die Söhne Anton, Jan und Feliks.

 

Antoni Krukowski, Sohn von Jan und Agnieszka Stanowska,  war Beamter der Abrechnungskammer (Finanzamt) und ist 1795 in Warschau geboren.

Der andere Sohn von Jan und Jadwiga Zdanowka hieß Jan Mikolaj Ambrozy.

 

Jan Krukowski, geboren 1805 in Warschau, gestorben 1873, Sohn von Jan und Jadwiga Zdanowska. Er war Stabskapitän der russisch-polnischen Armee, verheiratet mit Waleria Hortensia  von Piwkowska, Wappen Kosemczyk, geboren 1821 in Biala (Plock),

ihr Sohn war Cyril-Wladyslaw, geboren 29.03.1847 in Warschau, Mazowiecka Str. Nr. 1346.

Jan Krukowski, geb. 1805, und Familie waren legitimiert und nobilitiert im Königreich Polen im Jahre 1852.

 

Feliks Krukowski, Sohn von Jan und Jadwiga Zdanowska, war in erster Ehe mit Maryanny Piotrowskiej, Wappen Teczyc, verheiratet und hatten den Sohn Aleksander.

Feliks war Beamter in der Abrechnungskammer (Finanzamt) (Izby Obrachunkowej) und ist legitimiert im Jahre 1858 im Königreich Polen. In zweiter Ehe war er mit Julianny Potrykowskiej, Wappen Paprzyca, verheiratet und hatten den Sohn Felicyan, dieser war Beamter und arbeitete im Büro des Stadthalters. Er ist legitimiert im Jahre 1858 im Königreich  Polen.

 

Krukowski: Wappen Slepowron

 

Diese Familie ist legitimiert (Adel) vom Russischen Zar (Michael I). Es ist aufgezeichnet im Buch des Adels (Szlachty) der Provinz Kowienski im Jahre 1850.

Hierdurch eine Veränderung des Wappens, der Schild wie beim Wappen Radwan, jedoch auf dem Kreuz der Fahne sitzt ein Nachtreiher (Rabe) nach linksblickend im Schnabel einen Ring haltend auf der Krone drei Federn vom Strauß. Die Veränderung übernahm Krukowski, Wappen Korwin aus Litauen in der Ansiedlung und Lebensgemeinschaft der Korwiner.

 

Graf Uruski TOM VIII s. 87/88 schreibt: Im 19. Jahrhundert siedelten und gingen sie wieder in ihr Dorf  Kruki in der Provinz Owrucki zurück, wo die Vorfahren angesiedelt waren und im 15. Jahrhundert das Mundschenkamt innehatten, zurück zu den Wurzeln.

 

Krukowski: Wappen Labedz

 

N. Krukowski: es gibt Aufzeichnungen im Buch der Adligen der Provinz Grodzienski im Jahre 1831

 

In dem genealogischen Buch von Ignacy Kapica Milewski Herbarz von 1870 Kap. 136 S. 109 und 220 steht geschrieben, dass die Krukowskis von den Glinkow, Wappen Slepowron abstammen, es ist aber nicht bewiesen.

 

Marciej und Przeclaw hatten Vermögen und das Dorf Dzik im Jahre 1428 erhalten von Joannes (Jan) Herzog von Masowien, und das Privileg (Adel) und 10 Wlok Grund

(1 Wlok = 30 Morgen) bei Ostroleka nach welchem sich hieraus das Dorf Drazewo und Drazewo-Kruki entwickelte. Die Nachkommen dieser Güter übernahmen den Namen als Drazewski und Krukowski. Es gibt zahlreiche Nachkommen, die Krukowskis verschlug es nach Litauen.

 

Mikolaj Krukowski ist ein Notar (pisarz) in Slucki im Jahre 1637. Zacharyasz ist Schatzmeister für Mscislawski (Mscislaw) und Unter-Richter und Wahlberechtigter des Königs im Jahe 1648 für die Wojewodschaft Wilno und Mscislaw, darauf folgend war er Notar auf der Burg und Stadt Orszanski (Orsza). Wincenty-Mikolaj ist Schatzmeister in Mscislaw und auch für die Wojewodschaft Mscislaw.

 

Fabian, Kasper, Mateusz, Wawrzyniec und Wojciech leben auf der Erde Nurska, sind Unter-Notare und berechtigt, den König zu wählen im Jahre 1697.

Mikolaj Krukowski aus Rotnej ist ein Unter-Mundschenk der Stadt Orszanski (Orsza) und Unter-Landeshauptmann von Sluck im Jahre 1708. Anton war Unter-Mundschenk auch von Orszanski (Würdetitel).

Der Sohn Dominik aus Rotnej ist Landeshauptmann von Karaczowski im Jahre 1756.

 

Aleksander aus Rotnej ist ein Jägermeister (Hofbeamter) in der Inflationszeit im Jahre 1757, der Bruder väterlicherseits (Cousin) ist ein Landeshauptmann bei den Dominikanern

(Arch.Dubr. u. Szem=Archiv von Dubrowlanski und Sszemetowski im Besitz des Grafen Przezdziecki (Uru. T. XV S. 383)

 

Wladyslaw und Dominik sind Söhne von Bazylego (Blasius), sie sind verzeichnet (eingetragen) im Buch des Adels für das Gouvernement Kowienski im Jahre 1804.

 

Legitimiert im Zarenreich (ein Teil Polens unter russ. Besetzung-Dreiteilung) eingetragen im Buch des Adels für die Provinz Wilenski ( Wilno) sind die Söhne von Stanislaw.

 

Anton Igancy und Jan-Jerzy. Letztgenannter hatte die Söhne Adam und David. Franciszek, sein Sohn war Beamter des Gouvernement Lucynski im Jahre 1804.

Bartolomie und Söhne, Elias, Franciszki und Rufin und Stanislaw, deren Söhne Aleksander, Jan und Zenon, deren Söhne Wojciech sind legitimiert im Zarenreich und eingetragen in den Büchern des Adels in dem Gouvernement Podolski vom Jahre 1838-1844.

 

Auch Elias, sein Sohn Hilary, auch Franciszko, sein Sohn Wladyslaw und der Sohn Gerard und Vater Zenon sind verzeichnet im Buch des Adels von 1857 -  1870.

 

Henryk von  Krukowski war ein Militärischer Wachtmeister der Garde des Königs und empfing die Nobilitierung im Jahre 1790 und das Wappen ist im Schild eine rote Hand über einem Feuer, bewaffnet mit einem Säbel, dessen Spitze nach unten zeigt, auf dem Helm eine Krone, daraus gleichfalls eine Hand schaut. (Vol. Leg. Hr. Ostr)

 

(Urus.TOM VIII S. 88) (Elzb. Secz. Szl. Wyle.Kro.Pol.Lat. 1836-1861)

(J. Ciechano. Knie. Lite.T. III S. 435/446)

(Centr. Panst. Archiv Hist. Lit. u. Wil.)

 

(von Piwkowski-Krukowski Urkunde im Privatarchiv 40764 Langenfeld) 

 

Langenfeld, 09.11.2008/17.09.2017

Gerd P. v. Piwkowski

Der Übersetzer

 

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