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Gomolinski des Wappens Jelita

Gomolinski des Wappens Jelita in der Wojewodschaft Sieradz
 
Mit Floryan Saryusz beginnt diese Linie. Als Lehrer besitzt er das Gut in Piotrkowo, so beschrieben im Buch dieser Stadt im Jahre 1409.
Floryan hat die Güter Mojkowic und Odrowazowy. Sein Sohn ist Piotr, welcher den Wald bei Woznicki abholst und das Dorf Gomolin gründet, nah dem Namen Gomolinski genannt. Piotr ist der Kammerherr von Sieradz.
 
Er hat die Tochter Derslawa von Jan Smogorzewa, Wappen Lodzia Starost von Rodom geheiratet.
Sie hatten die Söhne:
 
Mikolaj ist der Schreiber von Sieradz. Dieser hat die Tochter von Jakob Rokszycki, Wappen Pobog aus Koniecpola (nennen sich auch Konicpolski) Richter in Sieradz, gestorben im Jahre 1470 zur Frau genommen. Sie gebärt die Söhne:
Jakub ist im geistlichen Stand.
 
Stanislaw ist der Kastellan von Rozpierski (1606) und Starost von Wielun, er ist gegen die Wahl und Unterschriften der Liste für Zygmunt-August für die Stadt Lwowski im Jahre 1548.
 
Er gründet eine Stiftung für Hilfsgeistliche in Piotrkowice.
Piotr ist ein Mundschenk von Sieradz, dieser hat zwei Söhne:
 
Jan ist der Kastellan von Spicimirski, und Mikolaj wohnt im Kastellan zu Spicimirski, und heiratet Agnieszka Myszkowska, Wappen Jastrzebiec sein Leben lang.
 
Marcin ist der Kastellan von Wielun, hat eine Tochter und drei Söhne:
 
Stanislaw II Gomolinski, wurde zuerst Stiftsschulleiter von Plock in der Kathedrale, dann Kanonik in Krakau und empfing die Bischofsweihe durch Bischof N. Kamieniecki und beschließt nach Chelm (Kulm) zu gehen, stirbt als Lucker Bischof im Sejm des Jahres 1589. Sein ehemalige Einstellung zur Königswahl hat er korrigiert. (Constit. f. 526)
 
Auf der Synode in Ruthenien gedachte man seiner Verdienste.
 
Anwesend der Bischof von Brzesc-Litauen im Jahre 1594 im Auftrage des Papstes und andere Bischöfe aus Lacins erscheinen. (Spondanus num 14)
 
Der heilige Bernhard von Sokalu zur Kirche der Muttergottes-Erscheinung durch Wunder, da gepriesen und inkorporiert. Der Konvent der heiligen Dominikaner aus Janow spenden. Der Palast des Kulmer Bischof in Krasnostawski übermittelte seine Fürsprache. Seine Bischöflichen Brüder des Stanaislaw II Gomolinski.
 
N. Gomolinski mit seiner Frau N. Debowska – Dembowska, die Tochter des Kastellan von Sieradz Jedrzej Dembowski, gestorben 1572, Wappen Jelita.
Floryan Gomolinski , Kämmerer von Sieradz Marschall der Abgeordneten im Jahre 1598.
Dieser hat im Sejm eine größere Summe für die Bedürfnisse des Vaterlandes gegeben, alle sollten Rechenschaft ablegen, so soll es angeordnet oder befohlen werden.
 
Samuel Gomolinski, der Sohn von Alexander ist 1643 gestorben. Errichtet wurde ein Grabstein aus Marmor in der Kirche zu Radom von seiner Frau Barbara (Anny) Malachowska. Diese Familie haben vier Wappen, so Jelita, Waz, Jastrzebiec und Korab.
Alexander Gomolinski hat zur Frau Terese Lipska des Wappens Grabie mit dem Sohn Jan und Tochter Ewa bis heute 1667. Sie hatten den Sohn des Bruders geheiratet.
 
Nach Swentoslaw Lipski, der Probst zu Choczk (Akta Castren Caliss)
N. Gomolinski nimmt zur Frau Maryanna Zbijewska, Wappen Rola, welche schon im Jahre 1687 gestorben und beerdigt in der Kirche St. Piotr zu Krakau.
 
Jan Pawel, Bischof von Kijowsk (Jan IV Gomolinski), gestorben 1711
(Kas.Nies. Herb Pol. T. I S. 77 r 1839) vorher Erzdiakon von Plock, Vorsteher (General) des Offizials in Danzig, des weiteren Sekretär des Königs, der Vater war Abgeordneter auf dem Sejm in Warschau des Jahres 1672.
Piotr ist der Kastellan von Spicimirsk, so Erinnerung an Baranowski im Jahre 1611.
 
N. Gomolinski hat zur Ehefrau Maryanne Zaleska, Wappen Dolega, die erste Tochter heiratet Rafal Mielecki, Wappen Greif, Starost von Brzeznick, die zweite Ehe ist mit N. Stamirowski, Wappen Polkozic
(Kas. Nies. Herb. Pols. T. 1-8)
 
Diese haben zwei Söhne:
 
Rafal, er besitzt das Dorf Dzierzkowny, und zeugt den Sohn Jan, welcher zur Frau N. Chlebowska, Wappen Poraj hat.
Ignac hat keine Nachkommen. Piotr hat den Bruder Rafal, dessen Frau ist N. Sielska und hat das Wappen Lubicz.
 
Mikolaj Malachowski, Kastellan von Spicymirski, Wappen Nalecz von 1570-1572.
 
In dem Buch der Heraldik von „Wieladek“ steht geschrieben, dass der Stammvater dieses Geschlechtes seit alters her der Fürst Lech um das Jahr 550? nach Polen kam und seinen Wohnsitz in der Provinz Gnesen (Gessach) nahm.
Die Nachkommenschaft besiedelt und übernimmt das Gebiet im heutigen Sieradz und die Provinz Piotrkow, hatten hier ihre Heimat das Gut Mojkowice (Majkowice?), neben welchen das Schloss Swidega am Fluss Pilica errichtet wurde, dort den Besitz hatten und das Wappen Jelita bekommen. Von Zegota stammen die Söhne ab:
 
Zygmund Saryusz, der Fahnenträger von Sieradz, erhält das Schloss Swidega, Mojkowice, Wozniki und Malec als Erbschaft.
 
Piotr Saryusz-Mokrska, der leibliche Bruder, er ist der Kastellan von Sandomiers auf dem Dorf Mokrsku sitzend im Jahre 1329 mit Krystyna, seiner Gemahling.
Sie brachte die Dörfer Wegliszczyznie, Poskorowicach und Widuchowie für Piotr in die Ehe.
In den Stadtakten von Piotrkowo im Jahre 1545 steht von Verkauf Transaktionen geschrieben, in der feierlichen Fastenzeit der heiligen Francisca, die Aufzeichnungen.
 
Der oben genannte Zygmund hatte zwei Söhne:
Floryan Saryusc, Starost von Leczyca. Dieser erbte Swidedze, Wronikowie, Woznika und Groß-Lazniewie.
Der zweite Sohn Zegote von Zygmunt erbte das Gut Mojkowice, Laski und Male.
Hier traten in der Zukunft Teilungen ein, so auch im Jahre 1409-1410, auch nach der heiligen Fastenfeier in Piotrkow.
 
Zegota hatte zwei Söhne:
Stanislaw mit dem Gut Mojkowice. Er ist Richter in Korczynski, er hat keinen Nachwuchs.
 
Floryan mit dem Gut Malec hat zur Frau Jadwiga de Kuczborska, Wappen Ogonczyk
Jadwiga ist aus dem Hause Ziemowit, Fürst von Masowien. Auch dieses Ehepaar ist kinderlos.
 
Die Nachkommenschaft kommt von Floryan Saryusz, Starost von Leczyca. Er ist verheiratet mit Anny Odrowaz, Wappen Odrowa.
(Sew. Ur. Rod. Herb. Szl. Pol. T XII S. 249 r. 1915) und haben vier Söhne:
 
Der erste Sohn ist Piotr. (so schreibt Niesiecki).
 
Der zweite Sohn ist Mateusz, welcher Groß-Laznin und die Felder mit seinem Bruder Wlodizimierz bewirtschaftet, so heißt der dritte Sohn Wlodka, gleich Wlodzimierz.
Der vierte Sohn ist Jan, er ist der Jägermeister von Leczyca, er bekam nur einen geringen Teil von Laznin und Wronikow.
An weitere Nachkommen von Mateusz Odrowaz ist der Bruder aus der Familie Piotr. Er hat den Sohn Jakob auf dem Gut
Laznin. Dieses ist ein großes Erbe von welchen die Nachkommenschaft abstammt und sich Lazninski nennen.
Wlodka genannt Wlodzimierz ist der zweite Bruder von Piotr Saryusz mit seiner Frau Jadwiga z Borkow, Wappen Na-Piwon.
(Sew. Ur. Rod. Herb. Szl. Pols. T. I S. 326)
Diese erzeugen Jakob und er erbt Tarnowie, die Nachkommenschaft trägt den Namen dann Tarnowski.
 
Jan, der dritte Bruder der Familie Piotr ist der Jägermeister von Leczyca, er hatte vom Gut Laznin wenig bekommen, nur mit Wronikowa geerbt,.der Sohn Dyonizeg ist der Truchseß von Leczyca.
Er bekommt das Gut Zawadow als Erbe dazu, verheiratet ist er mit Stachna von Borowa, Wappen Jastrzebiec. (Borowska)
(Sew. Ur. Rodz. Herb. Slz. Pols. T. I S. 338-340)
 
Sie haben die Söhne: Adam und Tomasz, gleichermaßen auf Zawada und Laznin geerbt. Der Kämmerer von Sieradz ist Tomasz.
 
Sie kauften dem Jedrzej Piwo-Zamojski de Opolska die Ortschaften Wdzany, das Gut Zamoscie und Wierzba im Tausch und für 500 Groschen am 3. Juni im Jahre 1447 ab.
 
Ab diesem Kauf nannte sich ein Teil dieser Familie Zamoyski.
Die Piwo siedelten in der Nähe von Sierpc, welche in diese Ortschaft einheirateten, und das Wappen Prawdzic vom König Zygmunt der Alte bekam (Dzieje Sierp. i zie. sierpc r. 2003)
 
Stanislaw Gomolinski ist der Kastellan von Rozpirski im Jahre 1548, dann Starost von Wielun. Er hatte zur Frau N. Szpinkow, Wappen Prus I mit dem Sohn Jan und zwei Töchter Anne und Barbara.
 
Piotr, Mundschenk von Sieradz hatte N. Mieszkowska, Wappen Lis, Witwe, und hatte mit ihr zwei Söhne, Jan und Mikolaj, des weiteren vier Töchter:
Barbara, Weronika, Ursula und Anne.
Jan Gomolsk mit seiner Frau N. Belzacka, Wappen Topor mit Nachkommen:
 
Stanislaw II ist der Kanonik von Krakau später Bischof von Chelm (Kulm), dann von Kamieniecki ca. 1591.

 
Er wurde von Jan Zamojski Kanzler und Oberbefehlshaber der Krone zum Ordinator, ernannt im Jahre 1589.
Verzeichnet in den Gerichtsakten der Stadt Lubelski. So übernahm er die Verwaltung über das Vormundschaftsgericht nach dem Slogan:
 
Tam personae deinde eorundem liberorum suorum, quam omnium bonorum suorum, tutoriam, curatoriam, regimen ac administrationem.
 
Referend Alberto Baranowski, Wappen Jastrzebiec, Episkopat von Przemislaw und herrschenden Vicekanzler.
 
Stanislaw Gomolinski Episkopat von Kaminski, er gehört zur gleichen Familie mit dem Wappen Jelita.
Floryan, Marcin und Kazimierz von Gomolinski aus Lazinska erzeugen Wladyslaw, dieser hat zur Frau N. Slomkowska, Wappen Nalecz. Sie haben den Sohn Jan Gomolinski, dieser hat zur Ehe N. Bielicka, Wappen Roch II.
Wiederum haben sie drei Söhne:
Anton, Franciszek und Karol. Karol Saryusz hat das Wappen Jelita. Gomolinski, Kämmerer von Leczyca mit Helene Pokrzywnicka, Wappen Boncza, sie haben den Sohn Ignac, er ist der Instygator am Königshof, des weiteren haben sie zwei Töchter.
 
Jozefa Gomolinska, zuerst verheiratet mit Graf Gory von Skarbek, Wappen Abdank, General-Major der königlichen Armee, die zweite Ehe ist mit Szamon Dzierzbicki, Wappen Topor, Wojewode von Leczyca.
 
Die zweite Tochter von Helena ist Maryanne, diese heiratet den Minsker Grafen Minska Opacki, Wappen Prus III. Er ist der Kastellan von Wiski.
(Preuß. Grafentitel 1797)
Es bleiben zwei Töchter:
Agnieszka heiratet zuerst Rajmund Rembielinski, Wappen Lubiecz, der zweite Mann Jozef Bechon, Oberst der Armee.
(Sew. Ur. Rodz. Herb. Szla. Pols. T. XII)
 
Andrzej Gomolinski lebt in der Wojewodschaft Leczyca. Ludwig Roch Saryusz ist ein Oberst, und Piotr Saryusz ist Major in der königlichen Armee.
 
Gomolinskis haben die Königswahl von Stanislaw König August von Polen für die Wojewodschaft Sieradz, unterschrieben.
Marcin ist der Jägermeister von Radom. Des weiteren Abgeordneter des Gerichts im Jahre 1767 für die Wojewodschaft Sieradz.
 
Übersetzt aus dem genealogischen-heraldischen Buch:
(Kasp. Nies. Herb. Pols. T. IV S. 181-183 r 1839)
 
Gerd von Piwkowski/29.04.2018
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