Übersicht
 
Sie sind hier: Startseite Namensvorkommen/Wappenvorkommen Bischöfe und Weihbischöfe und deren Namen in unserer Genealogie Wincens Teofil Chosciak Popiel, Wappen Sulima
Benutzerspezifische Werkzeuge

Wincens Teofil Chosciak Popiel, Wappen Sulima

Bischof von Plock in den Jahren 1863-1875


(nur wichtig, hier die Teilübersetzung)

Geboren ist er am 21. July des Jahres 1825 in Groß-Czaplach in der ProvinzMichow, als Sohn des Fürsten Konstantin Popiel, Rat des Departement Krakau und Zofia von Baden.

 

Anfänglich stdudierte er Naturwissenschaften im Hause bei dem Dominikaner Albert Leczynski.

Ab dem Jahre 1835 ist der Aufenthalt im Pensionat der Schule des Jozef Kramer in Krakau, später besuchte er Vorlesungen privat in Warschau.

 

Nach dem Jahre 1845 erlangt er das Diplom und beginnt in Warschau das Studium des Gerichtswesens.

Nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1847 muss er zurück nach Czaplach, der Mutter helfen die Verwaltung zu regeln um das Eigentum zu erhalten. Hierauf nach 1847 tritt er in ein Priester-Seminar in Kielce ein. Gottesfürchtiger Kaplan ab 5. August des Jahres 1849 in Sandomierz.

Bald darauf Beginn eines Spezialstudium nach Lowanium, wo er im Jahre 1851 den Titel eines Bakkalaureus für den Bereich Theologie erwirbt.

Nachfolgend begibt er sich nach Rom in die Akademie Sapienza und bekommt seinen Doktortitel der Theologie verliehen.

 

Zurückgekehrt in seine Heimat im Jahre 1853, übernimmt er das Amt eines Sekretär des Konsistorium, bleibt Lehrbeauftragter der Moraltheologie, sowie Vizeregent in Kielce für Geisteskultur.

 

Im Jahre 1862 der Warschauer Erzbischof Zygmundt Felinski beruft Popiel insRektorat der Priester-Akademie nach Warschau.

Nach dieser Berufung bekam er die Nominierung als erzbischöflicher Rat des Zaren in Warschau.

Ernennung ist am 6. April des selben Jahres, kein Rektorat aber Pflichten erfüllen als Rektor.
 

Popiel erfüllt nicht mehr die langweilige Suggestion des Felinski an der Akademi, sondern ein neuer Geist durchdringt die Auslegung der Pastoraltheologie.

 

Am Anfang des Jahres 1863, der Erzbischof Felinski stellt Popiel den zaristischen und den apostolischen Stuhl als Kandidat für den Bischof von Plock vor, es wurde viel Überzeugung auf die große Qualifikation eingesetzt. Seitens des zaristischen Abgeordneten die ein gänzlich unpassendes Benehmen hatten, waren für eine Nichtzulassung.

 

Die Präkonisation wurde am 16.03. des Jahres 1863 durch Papst Pius IX bestätigt. Die Bischofsweihe jedoch war erst am 6. Dezember des Jahres 1863 in der Kathedrale zu Plock.

Als Helfer war nur als Koadjutor der Weihbischof Henryk Plater aus Lowcz zugegen.

Der Rat untersagt den anderen Koadjutoren wegen fehlenden Vertrauens zu Popiel zur Konsekration dabei zu sein, unter anderem Bischof von Kujawien-Kalisch,

da Jan Marczewski sich nicht beteiligte, gestorben 1867.

Zur Zeit muss viel gebaut werden, einige Gelände gehören der Kirche. Die Beanspruchung von Wohnungen für Bischöfe wohnhaft in Plock, das Haus des Vikars mit der Bibliothek neben der Kathedrale.

 

Der Dom muss eine neue Paterre (Boden) haben (nächstfolgend im Jahre 1912).

Bediener fürs Domizil und Diözesankurie braucht neuen Raum.

 

Nach dem Verlust der Eigenstaatlichkeit im Jahre 1863 entstehen schwere Zeiten fürs Volk und Kirche.

Die Annexion der russischen Teilungsmächte im Teilungsgebiet bedeuten, dass die Kirchen andere verschiedene Strukturen bekommen (entfremden z. B. Pferdestall) sowie empfindliche Auflösung von 13 Klöster in der Diözese Plock.

 

Da seien die Augustiner in Ciechanow, die Franziskaner in Dobrzyn, die Missionare in Plock und Mlawa, in Pultusk die Benediktiner usw.

 

In letzter Zeit gewissenhafte Besichtigungen durch das Bischofsamt, sie besuchen viele Pfarrgemeinden, weihen die Kirchen ein, lassen Läuten und erteilen den vorhandenen Priestern die neue Weihe.

Im Jahre 1864 ist die Konsekration der Pfarrkirche in Sierpc diese wurde vorher restauriert. Die Plocker Diözese gibt nicht ihre Einwilligung zur Rückkehr des Bischofs Popiel. Trotzdem kehrt er in sein Amt zurück zur Diözese in Plock, stellt sich beim Zar Aleksander II vor, dieser und der Papst Pius IX übertragen Popiel die Bischofswürde für Kujawa-Kalisch die er bis 1883 inne hat. Die Ernennung im gleichen Jahr zum Erzbischof von Warschau. Hier bleibt er bis zu seinem Tod.

 

Dieser Erzbischof wird auf Vorschlag des Zaren am 7. Dezember im Jahre 1912 in der Warschauer Kathedrale beerdigt.

 

(Episo. Plock w Lata. 1075-2015 S. 251-254)

 

Übersetzt aus der polnischen Sprache

 

Gerd von Piwkowski -10.01.2018

 


Artikelaktionen
« Oktober 2021 »
Oktober
MoDiMiDoFrSaSo
123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031