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Mikolaj von Gulczewa, Wappen Prawdzic

Bischof in den Jahren 1365-1367 von Plock

Der Ursprung ist aus Gulczewa Pfarrgemeinde Imielnica ein Dorf bei Plock.

 

Er ist der Bruder seines Vaters und kein Bruder der leiblichen Familie wie Stanislaw Sowki und Dobieslaw Sowki aus Szczawina, die nacheinander Bischöfe von Plock wurden, aber verwandt mit Mikolaj Sowki Scholastkus von Plock.

 

Als Kanoniker von Plock ist er als Mikolaj identisch und hat neben dieser Tätigkeit auch beide Diözesen in Plock und Wloslawek geleitet.

 

Dokumentiert ist es vom 3. September des Jahres 1321 in Rawa durch Erzbischof Janislaw und dem Bischof von Posen Domarata (Wappen Grzymala gestorben 1320/22 d. Übers.)

 

Zwischen den Jahren 1333 und 1339 übernahm er die Prälatur (Dompfarrer) von Plock.

In den Jahren 1345 bis 1357 ist er gewählt als Kantor in der Kathedrale zu Plock, nach dem Meister Andrzej von Luczyc.

Nach der Zeit als Kantor von Plock wurde er zum Bischof des Domes zu Plock vorgeschlagen.

Nachdem die Befürwortung des Königs gefallen war, wurde er der Auserwählte zum Bischof von Plock am 7. August des Jahres 1365, so berichtet Jan Dlugosz.

Zur Erlangung der Bestätigung durch den Apostolischen Päpstlichen Stuhl ist die Reise nach Avignon unabdingbar. Am 10. Dezember des Jahres 1365 bekommt er die Bulle der Präkonisation durch Papst Urban V.

Am Hofe des Papstes empfängt er die Bischofsweihe, die Regeln seine eigenen wirtschaftlichen Angelegenheiten mit den vorangegangenen Besitz-Imislawa und Bernarda (Dörfer bei Plock) zu verbinden mit der Kammer des Apostels verpflichtend aufzunehmen.

Am 13. April des Jahres kommt er wieder ins Heimatland.

 

Die Wiederherstellung 1366 der vermissten Dokumente dieser Stiftungsurkunde erfolgte durch die Pfarrgemeinde in Badkowie.

Das Datum seines Todes ist der Herbst des Jahres 1367. Vermutlich ist sein Grab in der Kathedrale zu Plock.

 

In diese Familie haben Jan Piwo von Opolska-Sierpc + 1587 eingeheiratet, darum diese getätigte Übersetzung

 

(Episkopat Plock w Latach 1075-2015, Ks M. Grzybowski)

ISBN-978-83-60348-71-0, r 2015

 

Gerd von Piwkowski-August 2017

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