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Michal Jan Nepomuc Zorawski Wappen Trzaska

Bischof von Plock in den Jahren 1779-1782

Michal Jan Nepomuc Zorawski, Wappen Trzaska
 
Geboren ist er am 6. Oktober im Jahre 1727 im Ort Zawidzu, er stammt aus einer adeligen Familie.
Er ist der Sohn von Jakub Zorawski, Mundschenk von Plock und seiner Frau Marianny von Jezewska, Wappen Jastrzebiec.
(Sev. Uru. Rodz. Szl. Pol. T. VI S. 72)
Taufpaten waren Jan von Krasinski, Wappen Slepowron, Probst der Stiftskirche St. Michal in Plock sowie Kanonik in Warmin.
 
Rozali von Jezewska, verheiratete N. Von Gulczewska, Wappen Prawdzic, Kassenverwalter in Zakroczym, Jozef von Jezewski, Mundschenk von Zakroczym, Jozef von Jezewski, Mundschenk von Zakroczym, Wappen Jastrzebiec mit seiner Frau Jozefa von Jezewska, geborene Zboinska, Wappen Ogonczyk.
 
Die Priesterweihe war im Jahre 1751. Am 11. Februar 1752 empfing er den Titel eines Koadiutor, Kanonik von Plock, der Stiftung „Grochow“ Jozef Markowski, Wappen Boncza.
In den Jahren 1775-1776 visitieren der Dekanate Lipno und Rypin. Beträchtlichen Einfluss auf den Bischof Michal von Zorawski hat der Fürst-Bischof Krzystof Zorawski, welcher führt über viele Jahre die Kanzlei des Fürsten Michal Jerzy Poniatowski , Wappen Ciolek (Königshaus) bis 20. Januar 1779.
Poniatowski wird Weihbischof von Plock auf Päpstliche Vermittlung von Papst Pius VI und erhält am 12. July 1779 den Titel Titularbischof von Thespien.
Die Bischofsweihe ist wahrscheinlich in Pultusk zwischen dem 30. July und 8. September 1779.
 
Es war zugegen Hilarego Krzysztof von Szembeck, Wappen Szembek, dieser war bereits seit 29 September dieses Jahres als Bischof und Prediger in der Kathedrale zu Plock.
 
Im Oktober des Jahres erhält von Zorawski von Poniatowski (Erzbischof von Gnesen 1785) die Genehmigung das Pontifikalamt in allen Diözesen zu ergreifen. Er erhält die Macht bei den Feiertagen die Weihe zu erteilen, wie auch Kapläne in anderen Diözesen zu weihen und erneuern, sowie heilige Kandidaten und Ordensbrüder zu erheben, wie auch schriftlich aufzulösen in Absprache mit dem jeweiligen Ordinaruius.
 
Als Weihbischof erhielt er die Pfarrei Kowal in der Diözese Kujawski unter königlichen Schutz.
 
Im Jahre 1776 kauft der Bischof von Zorawski von Michal von Miszewski, Wappen Lubicz das Gut in Dobrzyn.
 
Gestorben ist er in Plock plötzlich am 5. Januar im Jahre 1782 mit 55 Jahren, davon 3 Jahre als Bischof.
(Episk. Plock w. Lata. 1075-2015 r 2015 S. 397)
(Sev. Ur. Hes. Szl. Pol. T. 1-16)
 
Übersetzt am 22.02.2018
 
Gerd von Piwkowski 
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