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Wappenverleihung in der Piasten-Herrschaft

Wappen-Verleihung in der Zeit der Piasten-Herrschaft aus dem Buch Kaspar Niesiecki T. I r 1839-1846

 

Boleslaw III Schiefmunt in den Jahren 1102-1138, König von Polen.

 

Der Herrscher verleiht für die im Felde gefallenen und die im Felde ruhmreich gekämpften Ritter und Adelige und die richtigen Verhaltens waren, bekamen die jetzt genannten zahlreichen Wappen.

 

Im Jahre 1103 wurden die Wappen Wezele und Oksza verliehen.

 

Des Jahres 1109 wurden die Wappen Olebok und Rogala, dazwischen wurden die Wappen Rawicz und Labedz verliehen.

 

Zu unterschiedlichen Zeiten entstehen alsdann die Wappen Dolega, Dzialosza, Na-piwo, Nowina, Alabanda, Prawdzic, Ogonczyk, Przerowa, Wadwicz, Plomienczyk, Zerwikaptur bis zum Jahre 1120.

 

(Die erste Frau von Wladyslaw I Herman kam aus der Familie Prawdzic. Es war eine heidnische Königstochter) Die katholische Kirche akzeptierte sie nicht, und so wurde sie auch nicht anerkannt.

 

(Die Familie Piwko-wski hatten im 15. Jahrhundert das Wappen Prawdzic - durch Adoption anschließend - auch durch Nobilitierung erhalten, d. Übers.) (Seite 509)

 

(Napiwa auch Napiwon D, o IX r. 1115. Papr. g. 905 h. 510. O II 265. N. VI 516-17)

 

(Prawdzic auch Prawda; Papr. g. 105. 1187 h. B. 178. o II. 496. Kl. 73) (N: VII 487)

(Kas. Niesiecki T. I r 1836, S. 509)

 

 

Gerd v. Piwkowski

12.04.2019

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